Produktbild: Mit Sari auf Safari

Mit Sari auf Safari Wie Indien mein Leben auf den Kopf stellte

10

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2018

Abbildungen

40 vierfarbige Bildseiten

Verlag

Fontis

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,9/13,2/3,2 cm

Gewicht

473 g

Farbe

Vanille / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03848-138-6

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2018

Abbildungen

40 vierfarbige Bildseiten

Verlag

Fontis

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,9/13,2/3,2 cm

Gewicht

473 g

Farbe

Vanille / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03848-138-6

EU-Ansprechpartner

Fontis Media
Baukloh 1
58515 Lüdenscheid
DE
asaphl@asaph.net

Herstelleradresse

Fontis - Brunnen Basel
Steinentorstr. 23
4051 Basel
CH
info@fontis.ch

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Leben in Indien

leseratte1310 am 26.01.2019

Bewertungsnummer: 1167325

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Du bist verrückt!“, sagen ihre Freundinnen. Diese Reaktion kann man nachvollziehen, wenn man hört, welche Entscheidung Tabita Bühne getroffen hat. Die Liebe zu dem Fernsehkorrespondenten Markus Spieker bringt sie dazu, nach der Hochzeit für drei Jahre nach Indien zu ziehen. Der Kontrast zu ihrer Heimat könnte nicht größer sein. Es ist laut und schmutzig und für Frauen nicht ungefährlich. Die Armut ist groß. Wie wird man mit dieser Umstellung fertig, selbst wann man gewusst hat, was auf einen zukommt? Die Antwort gibt uns die Autorin in diesem Buch, das sehr persönlich ist. Sie ist eine gläubige Christin und betrachtet alles aus ihrer Glaubenssicht. Dabei liest sich diese Geschichte sehr gut und flüssig. Man erlebt mit ihr das ganze Gefühlsspektrum; ihre Liebe, ihre Ängste und ihre Begeisterung über dieses Land. Alles ist so gut beschrieben, dass uns das Land und seine Menschen näherkommen. Das Kasten-System war mir schon immer unverständlich. Auch dass die Kühe heilig sind und immer Vorrang haben, ist schwer zu verstehen. Wir erfahren auch viel über die Schattenseiten des Großstadt-Molochs Delhi und über die vielen Regeln, die Frauen beachten müssen, um nicht in Gefahr zu geraten. Ich würde mich eingeengt fühlen. Trotz aller Einschränkungen und Schwierigkeiten bietet das Land dennoch ein pulsierendes buntes Leben. Wenn man in fremde Länder reist, muss man sich auf die Rituale und Lebensweisen einlassen können, denn sonst sieht man nur das Schlechte. Der Autorin ist es nach anfänglichem Kulturschock gelungen, das Leben dort zu nehmen, wie es kommt – mit offenem Herzen und Gottvertrauen. Untermalt wird die Geschichte mit einer Reihe von Fotos. Mir hat dieser persönliche Reisebericht sehr gut gefallen.

Leben in Indien

leseratte1310 am 26.01.2019
Bewertungsnummer: 1167325
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Du bist verrückt!“, sagen ihre Freundinnen. Diese Reaktion kann man nachvollziehen, wenn man hört, welche Entscheidung Tabita Bühne getroffen hat. Die Liebe zu dem Fernsehkorrespondenten Markus Spieker bringt sie dazu, nach der Hochzeit für drei Jahre nach Indien zu ziehen. Der Kontrast zu ihrer Heimat könnte nicht größer sein. Es ist laut und schmutzig und für Frauen nicht ungefährlich. Die Armut ist groß. Wie wird man mit dieser Umstellung fertig, selbst wann man gewusst hat, was auf einen zukommt? Die Antwort gibt uns die Autorin in diesem Buch, das sehr persönlich ist. Sie ist eine gläubige Christin und betrachtet alles aus ihrer Glaubenssicht. Dabei liest sich diese Geschichte sehr gut und flüssig. Man erlebt mit ihr das ganze Gefühlsspektrum; ihre Liebe, ihre Ängste und ihre Begeisterung über dieses Land. Alles ist so gut beschrieben, dass uns das Land und seine Menschen näherkommen. Das Kasten-System war mir schon immer unverständlich. Auch dass die Kühe heilig sind und immer Vorrang haben, ist schwer zu verstehen. Wir erfahren auch viel über die Schattenseiten des Großstadt-Molochs Delhi und über die vielen Regeln, die Frauen beachten müssen, um nicht in Gefahr zu geraten. Ich würde mich eingeengt fühlen. Trotz aller Einschränkungen und Schwierigkeiten bietet das Land dennoch ein pulsierendes buntes Leben. Wenn man in fremde Länder reist, muss man sich auf die Rituale und Lebensweisen einlassen können, denn sonst sieht man nur das Schlechte. Der Autorin ist es nach anfänglichem Kulturschock gelungen, das Leben dort zu nehmen, wie es kommt – mit offenem Herzen und Gottvertrauen. Untermalt wird die Geschichte mit einer Reihe von Fotos. Mir hat dieser persönliche Reisebericht sehr gut gefallen.

Spannende Safari, ohne Sari

smillas_bookworld aus Rheinland Pfalz am 27.08.2018

Bewertungsnummer: 1128311

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tabitha zieht nach ihrer Hochzeit mit Auslandskorrespondent Markus Spieker zu ihm nach Delhi, Indien. Für die nächste Zeit wird das auch ihre Heimat sein. Aber welch Unterschied zu Deutschland! Natürlich wusste Tabitha, worauf sie sich einließ, hatte Indien zuvor schon mal bereist. Doch längerfristig dort zu leben bedeutet eine enorme Umstellung. Ihre Erlebnisse erzählt die Autorin aus Perspektive einer gläubigen Christin. Sie kommt viel rum, ist neugierig auf die kulturellen Hintergründe. Sie besucht z.B. den »Beatles-Ashram« und einen Ayurveda-Kurs, dabei reflektiert sie immer aus christlicher Perspektive. Ich fand das sehr mutig von ihr, zumal sie die Lehrer hinterfragt und ihnen von Jesus erzählt. Auch Alltagserlebnisse beschreibt Tabitha Bühne: Wie es ist mit dem starken Smog zu leben, täglich einen obdachlosen Mann vor ihrem Fenster zu beobachten. Das Kasten-System, das Denken der Inder. Unverständlich ist es für uns Deutsche, dass eine Kuh dort mehr Rechte hat als die meisten Menschen. Manches kommt einem skurril oder verrückt vor, dennoch gibt es auch Positives, das man sich von den Indern abschauen kann. Über das Eheleben als frischgebackenes Ehepaar lässt sie viel einfließen und wie Gott in ihrem Leben gewirkt hat, welche Erkenntnisse sie während ihrer Zeit in Indien gewonnen hat. Das Ganze liest sich gut und flüssig, ein wenig wie ein Reisetagebuch. Tabitha gibt einiges über sich selbst preis, von ihren Ängsten, weswegen man das Gefühl bekommt, sie persönlich kennengelernt zu haben. Sie hat ihre ganz eigene Art zu schreiben und zu erzählen. Anfangs musste ich mich daran gewöhnen, dass als Erzählform die Gegenwart verwendet wurde, aber es passt zum Buch. Zwischendurch gibt es zwei Fotostrecken, durch die man sich ihr Erlebtes noch besser vorstellen kann. Es war spannend und interessant über den Tellerrand zu blicken und zu sehen, dass es uns in Deutschland i.d.R. doch sehr gut geht. Also nicht nur für Indienbegeisterte und Reisefreudige zu empfehlen. :)

Spannende Safari, ohne Sari

smillas_bookworld aus Rheinland Pfalz am 27.08.2018
Bewertungsnummer: 1128311
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tabitha zieht nach ihrer Hochzeit mit Auslandskorrespondent Markus Spieker zu ihm nach Delhi, Indien. Für die nächste Zeit wird das auch ihre Heimat sein. Aber welch Unterschied zu Deutschland! Natürlich wusste Tabitha, worauf sie sich einließ, hatte Indien zuvor schon mal bereist. Doch längerfristig dort zu leben bedeutet eine enorme Umstellung. Ihre Erlebnisse erzählt die Autorin aus Perspektive einer gläubigen Christin. Sie kommt viel rum, ist neugierig auf die kulturellen Hintergründe. Sie besucht z.B. den »Beatles-Ashram« und einen Ayurveda-Kurs, dabei reflektiert sie immer aus christlicher Perspektive. Ich fand das sehr mutig von ihr, zumal sie die Lehrer hinterfragt und ihnen von Jesus erzählt. Auch Alltagserlebnisse beschreibt Tabitha Bühne: Wie es ist mit dem starken Smog zu leben, täglich einen obdachlosen Mann vor ihrem Fenster zu beobachten. Das Kasten-System, das Denken der Inder. Unverständlich ist es für uns Deutsche, dass eine Kuh dort mehr Rechte hat als die meisten Menschen. Manches kommt einem skurril oder verrückt vor, dennoch gibt es auch Positives, das man sich von den Indern abschauen kann. Über das Eheleben als frischgebackenes Ehepaar lässt sie viel einfließen und wie Gott in ihrem Leben gewirkt hat, welche Erkenntnisse sie während ihrer Zeit in Indien gewonnen hat. Das Ganze liest sich gut und flüssig, ein wenig wie ein Reisetagebuch. Tabitha gibt einiges über sich selbst preis, von ihren Ängsten, weswegen man das Gefühl bekommt, sie persönlich kennengelernt zu haben. Sie hat ihre ganz eigene Art zu schreiben und zu erzählen. Anfangs musste ich mich daran gewöhnen, dass als Erzählform die Gegenwart verwendet wurde, aber es passt zum Buch. Zwischendurch gibt es zwei Fotostrecken, durch die man sich ihr Erlebtes noch besser vorstellen kann. Es war spannend und interessant über den Tellerrand zu blicken und zu sehen, dass es uns in Deutschland i.d.R. doch sehr gut geht. Also nicht nur für Indienbegeisterte und Reisefreudige zu empfehlen. :)

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