Darstellungen des Wahnsinns bei E.T.A. Hoffmann und David Lynch
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.11.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
466 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668576988
Diese Arbeit soll sich mit der Fragestellung auseinandersetzen, wie Literatur und Film den Wahnsinn definieren und künstlerisch umsetzen, besonders im Hinblick auf die unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten der beiden Medientypen. Als Quellen werden hier E.T.A. Hoffmanns "Der Sandmann" und David Lynchs "Lost Highway" herangezogen. Die Wahl des Films erfolgte insbesondere aufgrund der Tatsache, dass dieser und andere Filme David Lynchs in mehreren Abhandlungen mit den Werken E.T.A. Hoffmanns vergleichend untersucht werden und besonders von "Der Sandmann" inspiriert sein sollen. Diese potenzielle Ähnlichkeit sowie die Komplexität der filmischen Erzählung machte diese für die Arbeit besonders interessant.
Es soll insbesondere erläutert werden, ob sich die Darstellungsformen auf bestimmte Motive stützen und welche technischen Voraussetzungen sich die filmische Umsetzung zunutze macht. Der Fokus wird dabei vor allem auf dem literarischen Werk liegen, mit welchem anschließend Lynchs Film in einer Analyse verglichen wird. Zunächst soll die Erzählung Hoffmanns vor dem Hintergrund der Nachtstücke und der Gattung der Schwarzen Romantik eingeführt werden, bevor die Interpretation des dargestellten Wahnsinns folgt. Zudem soll, sofern möglich, geklärt werden, an welches Krankheitsbild sich die Darstellungen möglicherweise anlehnen.
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