Was heißt Finanzmarktkapitalismus? Die Rolle der institutionellen Investoren in der globalisierten Finanzwirtschaft
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.11.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
525 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668579507
Zielsetzung dieser Arbeit ist es daher, den Begriff "Finanzmarktkapitalismus" hinreichend zu erklären und dabei auf die historischen und gesellschaftlichen Ursachen seiner Entstehung einzugehen sowie die Kernthesen in Bezug auf das Zusammenwirken der Akteure zu skizzieren. Der Schwerpunkt der Ausarbeitung liegt in der Rolle der institutionellen Investoren als wesentliche Figuren dieses Problemkomplexes.
In dem Zusammenhang soll auch folgende These aus der Vorlesung aufgegriffen werden: "Durch das steigende Fondsvermögen und der damit verbundenen Einflusssteigerung kommt es zu einem Wandel vom klassischen, koordinierten Wirtschaften auf lokaler Ebene hinzu einer Shareholder-orientierten Finanzökonomie, die die Verabschiedung von der Realökonomie sowie die Delokalisierung des Eigentümerinteresses zur Folge hat.". Im nächsten Abschnitt wird die Entwicklung der Finanzmärkte seit den 1970er Jahren aufgezeigt, um eine fundierte Grundlage für die darauffolgenden Annahmen zu schaffen.
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