Produktbild: Trügerische Feste: Historischer Krimi
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Trügerische Feste: Historischer Krimi

Aus der Reihe Fahrenholtz ermittelt
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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

57643

Erscheinungsdatum

10.12.2017

Verlag

Hallenberger Media Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

431 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783957642264

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AAA

Verkaufsrang

57643

Erscheinungsdatum

10.12.2017

Verlag

Hallenberger Media Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

431 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783957642264

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Berlin 1701, der schiefe…

tassieteufel am 01.02.2019

Bewertungsnummer: 2716292

Bewertet: eBook (ePUB)

Berlin 1701, der schiefe Fritz hat es endlich geschafft und wird zum ersten König Preußens gekrönt, aus diesem Anlaß soll ein großes Fest gefeiert werden und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Christian Fahrenholtz, seines Zeichens Barbier und Chirurg hat ganz andere Probleme, die Steuern fressen ihn auf und er hat sich um seinen Neffen Jakob zu kümmern, der als Lehrling bei ihm lebt u. seine amurösen Avancen gleich auf mehrere weibliche Wesen verteilt. Außerdem scheint das Auffinden von Leichen in der Familie zu liegen, denn diesmal ist es Jakob der auf dem nächtlichen Heimweg unter recht mysteriösen Umständen einen Leiche findet. Obwohl der Krimifall eigenständig ist, sollte man doch vorher zum besseren Verständnis den anderen Teil gelesen haben, da auch dieses Buch nur ca. 250 Seiten hat, wird auf die verzwickten Verwicklungen aus der schwarzen Dortothea nur recht knapp eingegangen. Wieder wird viel historisches Hintergrundwissen vermittelt und das auf eine ziemlich unterhaltsame Weise, zum Teil ist das Intrigenspiel wer gegen wen und mit wem schon ziemlich bizarr und verworren, die Einblicke in das höfische Leben sind aber auf jeden Fall interessant. War im Vorgänger noch eindeutig Christian die Hauptfigur, so steht diesmal sein liebestoller Neffe Jakob im Vordergrund, der recht erfolglos zwischen 3 Frauen hängt und der eindeutig der Sympathieträger des Buches ist. Ein Widersehen gibt es auch mit diversen anderen Figuren aus dem Vorgänger, wie dem Hausvogt Lonicer, dem recht undurchsichtigen Retzlow und dem Diener Michel alias Julius. Als ganz besonders witzig empfand ich die Passagen in der Gaunersprache, die das i Tüpfelchen auf dem Ganzen waren. Letztendlich werden mit der Auflösung des Falles auch noch die losen Ende vom ersten Teil verknüpft. Fazit: viel historisches Flair und Berliner Lokalkolorit und facettenreiche Figuren bescheren ein kurzweiliges Lesevergnügen.

Berlin 1701, der schiefe…

tassieteufel am 01.02.2019
Bewertungsnummer: 2716292
Bewertet: eBook (ePUB)

Berlin 1701, der schiefe Fritz hat es endlich geschafft und wird zum ersten König Preußens gekrönt, aus diesem Anlaß soll ein großes Fest gefeiert werden und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Christian Fahrenholtz, seines Zeichens Barbier und Chirurg hat ganz andere Probleme, die Steuern fressen ihn auf und er hat sich um seinen Neffen Jakob zu kümmern, der als Lehrling bei ihm lebt u. seine amurösen Avancen gleich auf mehrere weibliche Wesen verteilt. Außerdem scheint das Auffinden von Leichen in der Familie zu liegen, denn diesmal ist es Jakob der auf dem nächtlichen Heimweg unter recht mysteriösen Umständen einen Leiche findet. Obwohl der Krimifall eigenständig ist, sollte man doch vorher zum besseren Verständnis den anderen Teil gelesen haben, da auch dieses Buch nur ca. 250 Seiten hat, wird auf die verzwickten Verwicklungen aus der schwarzen Dortothea nur recht knapp eingegangen. Wieder wird viel historisches Hintergrundwissen vermittelt und das auf eine ziemlich unterhaltsame Weise, zum Teil ist das Intrigenspiel wer gegen wen und mit wem schon ziemlich bizarr und verworren, die Einblicke in das höfische Leben sind aber auf jeden Fall interessant. War im Vorgänger noch eindeutig Christian die Hauptfigur, so steht diesmal sein liebestoller Neffe Jakob im Vordergrund, der recht erfolglos zwischen 3 Frauen hängt und der eindeutig der Sympathieträger des Buches ist. Ein Widersehen gibt es auch mit diversen anderen Figuren aus dem Vorgänger, wie dem Hausvogt Lonicer, dem recht undurchsichtigen Retzlow und dem Diener Michel alias Julius. Als ganz besonders witzig empfand ich die Passagen in der Gaunersprache, die das i Tüpfelchen auf dem Ganzen waren. Letztendlich werden mit der Auflösung des Falles auch noch die losen Ende vom ersten Teil verknüpft. Fazit: viel historisches Flair und Berliner Lokalkolorit und facettenreiche Figuren bescheren ein kurzweiliges Lesevergnügen.

Schon nach den ersten Seiten…

C. Loeb aus München am 18.10.2025

Bewertungsnummer: 2966121

Bewertet: eBook (ePUB)

Schon nach den ersten Seiten war ich mitten im Berlin des Jahres 1701, wo sich Friedrich I. gerade zum König in Preußen krönen lässt. Zwischen Festvorbereitungen, höfischem Glanz und politischer Intrige geschieht ein Mord, und plötzlich hat das prächtige Berlin auch seine dunklen Schatten... Ich mochte besonders die Figur des Ermittlers Fahrenholtz. Er ist kein Held, der mit dem Säbel durch die Straßen rennt, sondern ein ruhiger, kluger Beobachter, der mit Logik, Menschenkenntnis und trockenem Witz arbeitet. Diese unaufgeregte Art passte für mich perfekt in die Zeit und machte den Roman glaubwürdig. Die Epoche wird sehr gut beschrieben und das Buch versprüht viel Atmosphäre. Der Kriminalfall selbst ist mir persönlich etwas zu ruhig erzählt, kein rasantes Spektakel, sondern eine Geschichte, die sich langsam entfaltet und dabei viel über Macht, Moral und Gesellschaft erzählt. Ich musste mich manchmal etwas gedulden. Es ist ein Buch zum Eintauchen, nicht zum Durchjagen. Aber unterm Strich doch ein sorgfältig komponierter historischer Krimi mit Stil und gewisser Tiefe.

Schon nach den ersten Seiten…

C. Loeb aus München am 18.10.2025
Bewertungsnummer: 2966121
Bewertet: eBook (ePUB)

Schon nach den ersten Seiten war ich mitten im Berlin des Jahres 1701, wo sich Friedrich I. gerade zum König in Preußen krönen lässt. Zwischen Festvorbereitungen, höfischem Glanz und politischer Intrige geschieht ein Mord, und plötzlich hat das prächtige Berlin auch seine dunklen Schatten... Ich mochte besonders die Figur des Ermittlers Fahrenholtz. Er ist kein Held, der mit dem Säbel durch die Straßen rennt, sondern ein ruhiger, kluger Beobachter, der mit Logik, Menschenkenntnis und trockenem Witz arbeitet. Diese unaufgeregte Art passte für mich perfekt in die Zeit und machte den Roman glaubwürdig. Die Epoche wird sehr gut beschrieben und das Buch versprüht viel Atmosphäre. Der Kriminalfall selbst ist mir persönlich etwas zu ruhig erzählt, kein rasantes Spektakel, sondern eine Geschichte, die sich langsam entfaltet und dabei viel über Macht, Moral und Gesellschaft erzählt. Ich musste mich manchmal etwas gedulden. Es ist ein Buch zum Eintauchen, nicht zum Durchjagen. Aber unterm Strich doch ein sorgfältig komponierter historischer Krimi mit Stil und gewisser Tiefe.

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Trügerische Feste: Historischer Krimi

von Jan Eik

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