Die Eishexe (Ein Falck-Hedström-Krimi 10)

Ein Falck-Hedström-Krimi Band 10

Camilla Läckberg

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Beschreibung


Als die kleine Linnea Berg vermisst gemeldet wird, starten die Bewohner von Fjällbacka eine Suchaktion in den umliegenden Wäldern. Schon einmal wurde ein Mädchen dort getötet. Dreißig Jahre ist das nun her. Zwei Dreizehnjährige bekannten sich zur Tat – um wenig später ihr Geständnis zu widerrufen. Der Fall wurde nie geklärt. Im Ort herrscht Hysterie. Und plötzlich reden alle von der Eishexe. Dem bodenständigen Hauptkommissar Patrik Hedström widerstrebt es, dass eine Legende um ein misshandeltes Mädchen aus dem 17. Jahrhundert die Ermittlungen beeinflusst. Gemeinsam mit seiner Frau, der Schriftstellerin Erica Falck, versucht er, Licht in das Dickicht aus Geschichten und Gerüchten zu bringen.

 

Produktdetails

Verkaufsrang 3429
Sprecher Maria Hartmann
Spieldauer 881 Minuten
Fassung gekürzt
Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Family Sharing Ja i
Erscheinungsdatum 12.01.2018
Verlag Hörbuch Hamburg
Hörtyp Lesung
Übersetzer Katrin Frey
Sprache Deutsch
EAN 9783844916386

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Das meinen unsere Kund*innen

3.2/5.0

5 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

3/5

Weniger wäre mehr gewesen

Aglaya aus Luzern am 20.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Als in Fjällbacka ein kleines Mädchen verschwindet, werden sofort alte Erinnerungen wach. Bereits vor 30 Jahren verschwand ein kleines Mädchen. War es beide Male der gleiche Täter? "Die Eishexe" ist bereits der zehnte Kriminalroman im den schwedischen Ort Fjällbacka. Ich kenne die Vorgänger nicht, Vorkenntnisse sind meines Erachtens aber auch nicht nötig. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen und ich konnte ihr ohne Schwierigkeiten folgen. Die Geschichte wird aus der Sicht eines allwissenden Beobachters erzählt, der dem Leser Einblick in die Köpfe vieler verschiedener Personen gewährt. Zu vielen Personen, für meinen Geschmack. Ich hatte über lange Zeit hinweg Schwierigkeiten, die vielen Namen auseinanderhalten zu können, erst nach etwa der Hälfte konnte ich die Figuren wirklich unterscheiden. Die Handlung ist in viele verschiedene Stränge aufgeteilt, die zu drei unterschiedlichen Zeitpunkten stattfinden. Der älteste Strang spielt im 17. Jahrhundert. Dieser ist der einzige, auf den der Buchtitel wirklich passt, denn es geht um Hexenverfolgung, was aber erst spät explizit gesagt wird (auch wenn mir aufgrund des Titels von Beginn weg klar war, worum es in diesem Strang gehen muss). Der zweite Strang spielt vor ungefähr 30 Jahren, als zum ersten Mal ein kleines Kind verschwand und die beiden Jugendlichen Marie und Helen der Tat verdächtigt wurden. Der Rest der Stränge spielt heute, wobei sich die Handlung auf das erneute Verschwinden eines Kleinkindes, einer bösen Mobbingsituation unter Jugendlichen sowie tödlichen Rassismus gegen Flüchtlinge aufteilt. Für meinen Geschmack hat die Autorin Camilla Läckberg hier zu viel in ein einziges Buch hineingequetscht. Die insgesamt sechs Handlungsstränge mit teilweise unterschiedlichen Figuren machten das Buch sehr unübersichtlich. Dies insbesondere, da die viele Kapitel mit einer Szene aus der Vergangenheit anfingen, dann aber ohne Kapitelwechsel oder sonstige Markierung plötzlich wieder in die Gegenwart wechselten. Auch der Spannung haben die vielen Handlungsstränge in meinen Augen geschadet, da ich mich nie richtig auf die Geschichte einlassen konnte, sondern immer wieder durch einen Szenenwechsel rausgerissen wurde. Weniger Handlungsstränge, die dafür aber mit mehr Inhalt, hätten mir besser gefallen. Durch die vielen Szenenwechsel, die den verschiedenen Handlungssträngen geschuldet sind, las sich "Eishexe" eher zäh, da ich immer wieder kurz innehalten musste um mir klar zu machen, wo in der Geschichte ich mich nun befand. Dass in den einzelnen Strängen nicht sonderlich viel geschieht, zog die Lektüre noch zusätzlich in die Länge. A propos "Eishexe": entgegen dem Klappentext hat in der Gegenwart nie jemand diesen Begriff in den Mund genommen. Der Zusammenhang zwischen dem Handlungsstrang aus dem 17. Jahrhundert und dem Rest des Buches wird erst im Epilog, quasi in einem Nebensatz erklärt. Mein Fazit Weniger wäre mehr gewesen.

3/5

Weniger wäre mehr gewesen

Aglaya aus Luzern am 20.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Als in Fjällbacka ein kleines Mädchen verschwindet, werden sofort alte Erinnerungen wach. Bereits vor 30 Jahren verschwand ein kleines Mädchen. War es beide Male der gleiche Täter? "Die Eishexe" ist bereits der zehnte Kriminalroman im den schwedischen Ort Fjällbacka. Ich kenne die Vorgänger nicht, Vorkenntnisse sind meines Erachtens aber auch nicht nötig. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen und ich konnte ihr ohne Schwierigkeiten folgen. Die Geschichte wird aus der Sicht eines allwissenden Beobachters erzählt, der dem Leser Einblick in die Köpfe vieler verschiedener Personen gewährt. Zu vielen Personen, für meinen Geschmack. Ich hatte über lange Zeit hinweg Schwierigkeiten, die vielen Namen auseinanderhalten zu können, erst nach etwa der Hälfte konnte ich die Figuren wirklich unterscheiden. Die Handlung ist in viele verschiedene Stränge aufgeteilt, die zu drei unterschiedlichen Zeitpunkten stattfinden. Der älteste Strang spielt im 17. Jahrhundert. Dieser ist der einzige, auf den der Buchtitel wirklich passt, denn es geht um Hexenverfolgung, was aber erst spät explizit gesagt wird (auch wenn mir aufgrund des Titels von Beginn weg klar war, worum es in diesem Strang gehen muss). Der zweite Strang spielt vor ungefähr 30 Jahren, als zum ersten Mal ein kleines Kind verschwand und die beiden Jugendlichen Marie und Helen der Tat verdächtigt wurden. Der Rest der Stränge spielt heute, wobei sich die Handlung auf das erneute Verschwinden eines Kleinkindes, einer bösen Mobbingsituation unter Jugendlichen sowie tödlichen Rassismus gegen Flüchtlinge aufteilt. Für meinen Geschmack hat die Autorin Camilla Läckberg hier zu viel in ein einziges Buch hineingequetscht. Die insgesamt sechs Handlungsstränge mit teilweise unterschiedlichen Figuren machten das Buch sehr unübersichtlich. Dies insbesondere, da die viele Kapitel mit einer Szene aus der Vergangenheit anfingen, dann aber ohne Kapitelwechsel oder sonstige Markierung plötzlich wieder in die Gegenwart wechselten. Auch der Spannung haben die vielen Handlungsstränge in meinen Augen geschadet, da ich mich nie richtig auf die Geschichte einlassen konnte, sondern immer wieder durch einen Szenenwechsel rausgerissen wurde. Weniger Handlungsstränge, die dafür aber mit mehr Inhalt, hätten mir besser gefallen. Durch die vielen Szenenwechsel, die den verschiedenen Handlungssträngen geschuldet sind, las sich "Eishexe" eher zäh, da ich immer wieder kurz innehalten musste um mir klar zu machen, wo in der Geschichte ich mich nun befand. Dass in den einzelnen Strängen nicht sonderlich viel geschieht, zog die Lektüre noch zusätzlich in die Länge. A propos "Eishexe": entgegen dem Klappentext hat in der Gegenwart nie jemand diesen Begriff in den Mund genommen. Der Zusammenhang zwischen dem Handlungsstrang aus dem 17. Jahrhundert und dem Rest des Buches wird erst im Epilog, quasi in einem Nebensatz erklärt. Mein Fazit Weniger wäre mehr gewesen.

4/5

Ein spannender Fall

Eine Kundin/ein Kunde aus Lüneburger Heide am 20.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Dieser Thriller hat mir gut gefallen. Zunächst hatte ich etwas Probleme die ganzen Protagonisten auseinander zu halten (ich habe die anderen Teile auch nicht gelesen), aber dann war ich in der Geschichte drin und es wurde richtig spannend. Das Buch spielt auf drei Zeitebenen, heute, 1985 und 17. Jahrhundert, das hat mir sehr gut gefallen. Von mir aus hätte der Ausflug in die Vergangenheit ruhig noch etwas länger andauern können, das war der Teil, der mir am besten gefallen hatte. Der Spannungsbogen wurde trotz der über 700 Seiten durchgehend aufrecht erhalten und das die aktuelle Flüchtlingsproblematik angeschnitten wurde, fand ich sehr gut. Ich werde mir die anderen Bände der Autorin auf jeden Fall auch mal anschauen.

4/5

Ein spannender Fall

Eine Kundin/ein Kunde aus Lüneburger Heide am 20.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Dieser Thriller hat mir gut gefallen. Zunächst hatte ich etwas Probleme die ganzen Protagonisten auseinander zu halten (ich habe die anderen Teile auch nicht gelesen), aber dann war ich in der Geschichte drin und es wurde richtig spannend. Das Buch spielt auf drei Zeitebenen, heute, 1985 und 17. Jahrhundert, das hat mir sehr gut gefallen. Von mir aus hätte der Ausflug in die Vergangenheit ruhig noch etwas länger andauern können, das war der Teil, der mir am besten gefallen hatte. Der Spannungsbogen wurde trotz der über 700 Seiten durchgehend aufrecht erhalten und das die aktuelle Flüchtlingsproblematik angeschnitten wurde, fand ich sehr gut. Ich werde mir die anderen Bände der Autorin auf jeden Fall auch mal anschauen.

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