Leutnant Gustl: Der innere Monolog im Zeichen der Psychoanalyse Wiener Moderne
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
06.04.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
163 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640585854
Der Physiker und Philosoph Ernst Mach lieferte ebenso ein theoretisches Gerüst für die Autoren des "Jung Wien". Der durch seinen Aufsatz angeregte berühmte Satz "Das Ich ist unrettbar" wurde zum Titel eines Essays von Hermann Bahr und darüber hinaus zum Schlagwort der Wiener Autoren, die darin ihre eigene Grundhaltung, die nicht mehr zwischen Schein und Wirklichkeit, Wahrheit und Fiktion unterscheiden wollte, ausgedrückt sahen.
Um die Frage, welche Einflüsse diese theoretischen Aussagen und besonders die damals entwickelte Psychoanalyse Freuds auf den literarischen Schaffensprozess von Arthur Schnitzler hatten, soll es in dieser Arbeit gehen. Wie war das damalige Verhältnis zwischen Literatur und Psychoanalyse und was für eine Beziehung bestand zwischen dem Nervenarzt Freud und dem Mediziner und Autor Arthur Schnitzler? Zur Beantwortung dieser Frage soll die Novelle "Leutnant Gustl" herangezogen werden, welches als erstes Werk in der deutschen Literaturgeschichte nur aus einem inneren Monolog besteht.
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