Die Bedeutung der Wissenschaft für Science Fiction an den Beispielen 'Solaris' von Stanislav Lem, 'Solarstation' von Andreas Eschbach und 'Die Gelehr
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
18.10.2002
Verlag
GRINSeitenzahl
26 (Printausgabe)
Dateigröße
412 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638148498
Im Gegensatz zu Lem und Schmidt steht Andreas Eschbach, ein zeitgenössischer deutscher Science-Fiction-Autor. Seine Bücher sind literaturwissenschaftlich gesehen bei der Trivialliteratur einzuordnen, unter Genrefans erfreut er sich größter Beliebtheit und hat dort auch schon mehrere Preise gewonnen.
Was alle drei Autoren gemeinsam haben, ist ihre wissenschaftliche Ausbildung und das Thema 'Zukunft', dass sie literarisch auf unterschiedliche Weise verarbeiten. Zu untersuchen ist der Gegensatz von Wissenschaft und Fiktion, den alle drei miteinander verknüpfen. Wie wichtig ist das Thema 'Wissenschaft' in ihren Zufkunftsvisionen? Wie weit reichen wissenschaftliche Lösungsansätze für die Probleme der Zukunft? Und was folgt, wenn die Wissenschaft scheitert? So unterschiedlich die drei Autoren arbeiten, bleibt doch die Frage, ob es ein gemeinsames Grundmuster gibt, wie Wissenschaft im Science-Fiction-Genre angewendet wird. Diese Gemeinsamkeiten, falls vorhanden, möchte ich versuchen, herauszuarbeiten.
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