Fremdwährungsexposure und die Sensitivität gegenüber Zinsdifferenzen von US-Unternehmen Eine empirische Analyse
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
29,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
10.01.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
70 (Printausgabe)
Dateigröße
972 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668607491
Seit Aufhebung des Bretton Woods Systems 1973 stellt die zunehmende Volatilität von Wechselkursen einen essentiellen Risikofaktor beim Währungsmanagement in Unternehmen dar. Unterstrichen wird die Relevanz dieses Risikofaktors durch die relativ gesehen hohe Volatilität von Wechselkursen, welche typischerweise deutlich höher als diejenige von Zinssätzen und Inflationskennzahlen ausfällt. Nicht zuletzt war einer der zentralen Motivationspunkte bei der Gründung des Euroraumes die Eliminierung des Wechselkursrisikos um Unternehmen einen Handel frei von unsicheren Änderungen der relativen Preise zu ermöglichen.
Neben dem Wechselkursrisiko stellt das Zinsrisiko einen ebenso wesentlichen Risikofaktor für Unternehmen dar, da dieser sowohl die zukünftigen Cash-Flows als auch deren Bewertung über den entsprechenden Diskontfaktor beeinflusst. Darüber hinaus sind Dynamiken des Zinssatzes meist sehr eng mit der Konjunktur des Wirtschaftszyklus verbunden, welche durch die Kapitalkosten wiederum die Investitionsbereitschaft von Unternehmen beeinflusst. Laut einer Umfrage von Graham und Harvey (2001) stellt das Zinsrisiko den zweitwichtigsten Risikofaktor (nach dem Kreditrisiko) für Manager von US-Unternehmen dar. [...]
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