Die Euro-Bargeldeinführung - eine kritische Analyse aus Sicht der Banken
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
16,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
05.08.2002
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
1943 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638136686
Seit der Einführung des Euro als Buchgeld beschäftigen sich die Verantwortlichen und Organisatoren der Währungsunion mit der intensiven Planung und Vorbereitung zur Einführung des Euro-Bargeldes.
Für die Einführung einer neuen und das Außer-Kraft-Setzen einer alten Währung ist allein der Staat zuständig. Seine Aufgabe besteht darin, die notwendigen Rahmenbedingungen und Regelungen dafür zu schaffen. Ziel ist es, das Euro-Bargeld reibungslos und sicher in den Zahlungsverkehr zu bringen und ebenso reibungslos die D-Mark-Banknoten und -Münzen aus dem Verkehr zu nehmen. Der Staat kann jedoch nicht diese hoheitliche Aufgabe allein bewältigen. Schließlich muss durch die Einführung des Euro-Bargeldes ein riesiger Aufwand betrieben werden: allein schon "das Drucken und Prägen des neuen Geldes, die Umstellung aller Automaten auf die neue Währung, das Umschreiben von Computerprogrammen ... oder die Umstellung der Banken" . Alle Beteiligten müssen deshalb die ihnen obliegenden Aufgaben vollständig erfüllen, um eine effiziente und kostengünstige Euro-Bargeldeinführung zu gewährleisten .
Einen großen Teil der Lasten tragen dabei die Banken (siehe Anhang 2). "Bezüglich der Verteilung und Lagerung des neuen Geldes sowie des Rückflusses der D-Mark-Noten und D-Mark-Münzen" ist die Euro-Bargeldeinführung für die Banken eine logistische Herausforderung. Zugleich werden auch erhebliche organisatorische wie auch kostenintensive Anforderungen an die Banken und Sparkassen gestellt .
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