Die Entwicklung der Reichskanzlei 1933-1945 und deren Einordnung in das System des Dritten Reiches.
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
14.10.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
165 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638223188
In der Weimarer Republik wuchs die Bedeutung der Reichskanzlei an. An ihrer Spitze stand nicht mehr ein Unterstaatssekretär, wie zu Zeiten des Kaisers, sondern ein Staatssekretär. Die Leiter der Reichskanzlei waren in der Kaiserzeit und auch in der Weimarer Republik die engsten Berater und Mitarbeiter der verschiedenen Reichskanzler. So konnten sie auch eine politische Rolle spielen, da sie mit ihrer Beraterfunktion auch auf Sachentscheidungen der jeweiligen Kanzler Einfluß nehmen konnten. In der Weimarer Republik konnte diese entscheidende Position nicht wirklich ausgefüllt werden, da es infolge der "neuen" parlamentarischen Regierungsweise sehr häufige Regierungs - und Kanzlerwechsel gab. Damit verbunden waren ebenso häufige Umbesetzungen in der Leitung der Reichskanzlei. So gab es in den Jahren 1920 - 1932 zehn verschiedene Staatssekretäre in der Reichskanzlei. Dies sollte sich aber ab dem 30.01.1933 ändern als Hans Heinrich Lammers von Hitler zum Staatssekretär in der Reichskanzlei ernannt wurde.
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