Jüdische Zuwanderung aus Osteuropa in die Bundesrepublik: Die Berichterstattung der Allgemeinen Jüdischen Wochenzeitung 1997 und 1998
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
18.12.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
32 (Printausgabe)
Dateigröße
665 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638332859
Viele Experten sind sich darüber einig, dass in den jüdischen Emigranten Potential für das Judentum in Deutschland und für die Gemeinden steckt; die Einwanderungswelle ist eine Chance, die jüdische Religion mehr als 50 Jahre nach der Schoa auf deutschem Boden wieder tiefer zu verankern. Doch genauso einig ist man sich darüber, dass es bis dahin noch ein weiter Weg ist und die Probleme - seien sie religiöser, sprachlicher oder sozialer Natur - in den rund 80 Jüdischen Gemeinden derzeit noch überwiegen.
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie die einzige überregionale jüdische Zeitung in Deutschland, die Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, mit diesem Thema umgeht. Laut Aussage der Redaktion wird es in fast jedem zweiten Artikel gestreift, "weil das der Alltag ist. In vielen Gemeinde gibt es gleiche oder ähnliche Probleme, schon allein aufgrund der Tatsache, dass es sich bei 90 Prozent der Mitglieder der deutschen Jüdischen Gemeinde um Einwanderer handelt!"
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