Römische Aquädukte - Die Wasserversorgung in der Antike
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
14.12.2002
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
1098 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638159142
Bis ca. 440 Jahre nach der Gründung Roms (bis rund 312 v. Chr.) gaben sich die Römer fast ausschließlich mit der Nutzung des Wassers zufrieden, das sie aus dem Tiber, aus Brunnen oder Quellen schöpften.
Als nach dem 2. Punischen Krieg die verarmte Landbevölkerung nach Rom wanderte und die Zahl der Sklaven infolge der Kriege im griechischen Osten stark anwuchs, vollzog die Stadt Rom im 2. Jahrhundert v. Chr. den entscheidenden Schritt zur Großstadt.
Dieser Wandel machte ein Umdenken hinsichtlich der Pflege und Kultivierung des Wassers erforderlich. Dementsprechend beschäftigt sich diese Hausarbeit schwerpunktmäßig mit der Frage, welche Mittel und Wege zur Wasserversorgung des antiken Rom genutzt worden sind und welche Bedeutung Wasser für das gesellschaftliche Leben in der Stadt hatte. Im Speziellen wird im Rahmen dieser Arbeit auf die Aquädukte eingegangen und beantwortet, warum der Stadt Rom die leistungsfähigste Wasserversorgungsanlage der Antike nachgesagt worden ist.
Berücksichtigung findet auch die Wasserverteilung innerhalb der Stadt sowie die Entsorgung der Schmutz- und Abwässer durch die sogenannten "Kloaken".
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