The New York Times - All the News That's Fit to Print?
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
12.01.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
28 (Printausgabe)
Dateigröße
558 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638591409
Tatsächlich fällt bei der Suche nach Literatur zur New York Times auf, dass es nur sehr wenige wissenschaftliche Studien gibt, die sich kritisch mit der Zeitung auseinandersetzen. Gute und vor allem umfangreiche Überblicksdarstellungen liefern zwar die Werke von Susan E. Tifft/Alex S. Jones (1999) und Meyer Berger (1951), jedoch muss man hier beachten, dass es sich bei den Verfassern quasi um "Hausautoren" handelt, die Arbeiten daher wenig differenziert sind und negative Aspekte darin keine Beachtung finden. Eine der wenigen Beiträge, die die Zeitung auch in einem kritischen Licht sehen, ist die Studie "Die veränderte Rolle der New York Times. Einfluss in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft seit Veröffentlichung der Pentagon Papers" von Stefan Elfenbein. Elfenbein stellt fest, dass die New York Times zwar als wichtigster Bestandteil des amerikanischen Mediensystems anzusehen ist, aber in der politischen Literatur des Landes genauso wenig Beachtung fand wie ihre Muttergesellschaft, die New York Times Company. Abgesehen von dieser Studie gibt es zahlreiche Aufsätze in Zeitschriften der Medienwissenschaft, die sich - zumeist auf Inhaltsanalysen basierend - der Untersuchung der Berichterstattung der Zeitung über einzelne Themen oder Länder widmen. Zwar werden hier spezielle wissenschaftliche Fragestellungen erörtert, jedoch handelt es sich kaum um kritische Einschätzungen der Stellung und des Einflusses der New York Times.
In dieser Hausarbeit soll nicht versucht werden, eine spezielle Frage zu Inhalt und Berichterstattung der Zeitung zu beantworten. Hierfür wäre eine systematische Auswertung des Blattes in einem größeren Zeitabschnitt nötig. Da dies aber aufgrund der Verfügbarkeit der New York Times und des zu geringen Zeitumfanges nicht möglich ist, soll es das Ziel dieser Arbeit sein, ein Portrait der Zeitung zu zeichnen. Es soll dabei aber auch versucht werden, Kritik zu üben und den zahlreichen Lobeshymnen, die auf die New York Times gesungen wurden, keine weitere hinzuzufügen.
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