Pflegeprozess und Ergebnisqualität - nach wie vor in Schieflage
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
08.07.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
217 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638394420
In der BURGHOLTE Seniorenwohnanlage in Osterode werden 60 pflegebedürftige Menschen aller Pflegestufen von 34 Pflegekräften auf 4 Stationen betreut. Die Qualitätssicherung findet im Qualitätszirkel statt, der sich wöchentlich mit der Aktualisierung und der Anpassung der Pflegedokumentation an die Vorgaben der Kontrollbehörden beschäftigt. Die Pflegequalität wird hier definiert, fixiert und weiterentwickelt.
Was aber bedeutet das für die eigentliche Pflege? Wie viel Verständnis und wie viel Kenntnis haben die einzelnen Mitarbeiter? Worauf lassen sich Fehler im Dokumentieren der Pflegeleistungen zurückführen, die immer wieder zu beobachten sind? Mit diesen Fragen möchte ich mich im Rahmen meiner Hausarbeit beschäftigen.
Dazu beschreibe ich in Kapitel 2 kurz die rechtliche Entwicklung. Kapitel 3 stellt die einzelnen Ebenen der Qualität vor. Da ich im darauffolgenden Teil meiner Ausführungen näher darauf eingehen möchte, welche Schwierigkeiten die Dokumentation der Pflege in der Praxis aufweist und wodurch diese möglicherweise entstehen, werde ich erst dort die "Werkzeuge" für die Prozess- und Ergebnisqualität erläutern.
Anhand eines "Selbsteinschätzungsbogen", in dem die Mitarbeiter zu einigen Fragen Stellung nehmen, versuche ich in diesem Teil meiner Arbeit die Problematik in der Dokumentation des Pflegeprozesses und der Qualitätssicherung festzustellen. Ich hoffe zum Abschluss meiner Ausführungen in Kapitel 5 einige Möglichkeiten aufzeigen zu können, die den Schwierigkeiten der Mitarbeiter entgegenwirken könnten, denn " .... MitarbeiterInnen, die Klarheit über die Qualitätspolitik, die Qualitätsziele, Zuständigkeiten und Strukturen haben, sind viel stärker in der Lage und auch bereit, das System zu tragen, offen miteinander zu kommunizieren und an Qualitätsverbesserungsprozessen mitzuwirken " (Schmitz / Hofmann 2000, S.23).
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