Musikgeschmack und Identität - Soziale Konsequenzen von Musikpräferenzen
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
9,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
06.02.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
29 (Printausgabe)
Dateigröße
589 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638465908
Aus wissenschaftlicher Sicht ist es wichtig, eine eindeutige Begrifflichkeit für die Neigung zu bestimmter Musik zu verwenden. Über unterschiedlichste Studien hinweg betrachtet, ist sie aber nicht einheitlich und kann deshalb zu Missverständnissen führen (Behne, 2002, S. 339). Behne führt hierzu den Vorschlag Abeles' (1980) an, zwischen aktuellen Entscheidungen (preferences / Präferenzen) und langfristigen Orientierungen (taste / Geschmack) zu unterscheiden (ebenda). "Der umgangssprachliche und sehr diffuse Begriff des Musikgeschmacks könnte demnach sinnvoll global für den Gesamtkomplex verwendet werden, Musikpräferenz hingegen für das Entscheidungsverhalten in definierten, konkreten Situationen" (ebenda, Hervorhebungen D.B.). Diese Begrifflichkeit soll auch für die vorliegende Arbeit verwendet werden. Es gibt aber auch "Autoren, die unter Musikpräferenz ein ,gewachsenes, langfristig relativ stabiles System von durch Erfahrung erworbene[n] Wertorientierungen' ... verstehen" (z.B. Jost, 1982, S. 246; zit. nach Behne, 2002, S. 340).
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