Das Verhältnis zwischen Friedrich II und dem Deutschen Orden Eine Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung der Goldbulle von Rimini
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
27.04.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
157 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640322633
Dieser war als letzter der drei großen Ritterorden in Palästina entstanden, um dort nach mittelalterlicher Anschauung als Teil eines neuen Ideals einer für den wahren Glauben kämpfenden ritterlichen Elite zu wirken. Daß er schon vor dem Ende der durch diesen Kampf entstandenen christlichen Herrschaft ein neues Betätigungsfeld im damals noch heidnischen Preußen finden konnte, verdankte er auch der Goldbulle von Rimini, die der Kaiser ihm 1226 verliehen hatte.
Dieses Dokument, was später auch als die Magna Charta des Deutschen Ordens bezeichnet wurde, legte den Grundstein für die Gründung des Deutschordensstaates, welcher bis 1525 im Baltikum und Preußen bestand und der Vorläufer des späteren Preußen war. So hat eine Handlung Friedrichs II. fast bis in unsere Zeit eine spürbare Auswirkung gehabt.
In dieser Arbeit soll nun untersucht werden, welchen Charakter die Beziehungen zwischen dem Kaiser und dem Orden, natürlich auch unter Berücksichtigung des Anteils Hermanns von Salza, hatten. Ein besonderer Wert wird dabei auf die Voraussetzungen, das Zustandekommen, dem Inhalt und die Absicherung der Ansprüche des Ordens aus dieser Goldbulle gelegt. Dem Ganzen wird auch ein kurzer Überblick auf die Interessen,die der Kaiser in diesem geographischen Gebiet hatte, beigefügt, ebenso wie eine kurze Zusammenfassung der Stellung des Ordens zum Papst,die angesichts seines kirchlichen Charakters von besonderer Bedeutung ist und einer kurzen Darstellung des Charakters des Ordens.
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