Niemandsblut

Niemandsblut

Kreuzfahrt-Krimi

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Beschreibung

Du hast ein schönes LEBEN. Denkst du …
Aber was ist, wenn es nicht DEIN Leben ist …
Und du dafür TÖTEN musst, um endlich du selbst zu sein …

Ein idyllischer Morgen in Palma de Mallorca endet für die Passagiere der »Virgin of the Ocean« jäh, als über dem Altar der Kathedrale eine Nonne hängt – ans Kreuz genagelt. Auf ihrem Habit steht das lateinische Wort Peccavi – „Ich habe gesündigt.“ Nur ein grausamer Ritualmord? Oder gibt es eine Verbindung zu einem spektakulären Kunstraub, von dem auch das Kloster der Gottesfrau betroffen war? Als in Ajaccio – einer weiteren Station der einwöchigen Kreuzfahrt – der Galerist des Schiffs ermordet wird, weiß Kapitän Hauke Jensen, dass ein kaltblütiger Mörder ein perfides Spiel treibt und nicht eher ruhen wird, bis sich das Mittelmeer blutrot gefärbt hat.

Der Journalist Jörg Böhm (*1979) war nach seinem Studium der Journalistik, Soziologie und Philosophie unter anderem Chef vom Dienst der Allgemeinen Zeitung in Windhoek/Namibia. Danach arbeitete Jörg Böhm als Kommunikationsexperte und Pressesprecher für verschiedene große deutsche Unternehmen. Seit 2014 widmet er sich nur noch seinen schriftstellerischen Tätigkeiten. Neben dem 1. Kreuzfahrtkrimi „Moffenkind“, den er exklusiv in Kooperation mit der Reederei AIDA Cruises geschrieben hat, sind mittlerweile vier Krimis um seine dänisch-stämmige Kriminalhauptkommissarin Emma Hansen erschienen. Als bester Nachwuchsautor wurde er für seinen ersten Krimi „Und nie sollst du vergessen sein“ mit dem Krimi-Award „Black Hat“ ausgezeichnet.
Mehr über Jörg Böhm und seine Aktivitäten erfahren Sie unter jörgböhm.com

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2018

Verlag

CW Niemeyer

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,5/12,8/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2018

Verlag

CW Niemeyer

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,5/12,8/2,5 cm

Gewicht

285 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8271-9535-7

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War ein ganz toller Krimiautor, der Schriftsteller Jörg Böhm, der leider im Oktober 2019 mit 40 Jahren verstarb.

Bewertung aus Buchholz am 04.01.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch dieser Krimi ist noch vom ihm wieder sehr intensiv und detailliert geschrieben. Fesselnd. Ich kann nur allen empehlen, die Bücher zu lesen.

War ein ganz toller Krimiautor, der Schriftsteller Jörg Böhm, der leider im Oktober 2019 mit 40 Jahren verstarb.

Bewertung aus Buchholz am 04.01.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch dieser Krimi ist noch vom ihm wieder sehr intensiv und detailliert geschrieben. Fesselnd. Ich kann nur allen empehlen, die Bücher zu lesen.

Die Vergangenheit holt jeden ein.

oztrail am 17.06.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cover: Wie schon bei jedem Buch von Jörg Böhm, die Gestaltung des Covers ist schon ein Grund das Buch zu kaufen und als Blickfang ins Regal zustellen. Der erste Eindruck war, hier fließt Lava, aber dann doch nö es ist Blut. Also aufgepasst wenn man auch Kreuzfahrt geht, es kann blutig enden. Zum Inhalt: Der Prolog erzählt schon zu Beginn einen Mordfall und die Entführung eines kleinen Mädchens. Doch wird das Mädchen wirklich entführt oder nur in Sicherheit gebracht. Ein Mordfall in der Zeit als es die DDR noch gab. Noch nicht aufgeklärt oder besser gesagt, vertuscht. Kunstraub im großen Stil, in der Vergangenheit aber auch in der Gegenwart. Die Akrobaten die auf dem Kreuzfahrtschiff angeheuert haben müssen einen Kunstdiebstahl durchführen. Wer ist der Drahtzieher, den es war für die Akrobaten nicht der letzte Auftrag. Francesca Baldini ist Polizeioberkommissarin in Florenz, die im Moment sehr frustriert ist, der Geliebte hat sie abserviert, sie ist ein Niemandskind und dann muss sie ab jetzt einen schwierigen Fall von Kunstraub aufklären. Bei ihren Ermittlungen stößt sie immer mehr in ein Wespennest von Raub, Mord, Verrat. Gelingt es Francesca Licht ins Dunkel zu bringen? Mein Fazit: Ich muss zuerst erwähnen ich bin ein Fan von Jörg Böhm. Der zweite Band aus der Reihe „Aida-Krimis“ ist weitaus spannender als der erste Band, Moffenkind. Es gibt zwar einige Stellen, die etwas zu detailliert sind, aber das ist der Schreibstil von Jörg Böhm. Eins ist aber auch klar, die zwei Bände kommen nicht an die „Emma-Hansen – Serie“ ran. Jörg hat aber, wie in jedem seiner Bücher, super recherchiert und sich Expertenmeinungen geholt, damit die Geschichte rund abgeschlossen werden kann. Die Hauptdarsteller könnten deine Nachbarn sein. Menschen mit Ecken und Kanten, die man sympathisch findet oder auch nicht. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und die volle Punktzahl.

Die Vergangenheit holt jeden ein.

oztrail am 17.06.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cover: Wie schon bei jedem Buch von Jörg Böhm, die Gestaltung des Covers ist schon ein Grund das Buch zu kaufen und als Blickfang ins Regal zustellen. Der erste Eindruck war, hier fließt Lava, aber dann doch nö es ist Blut. Also aufgepasst wenn man auch Kreuzfahrt geht, es kann blutig enden. Zum Inhalt: Der Prolog erzählt schon zu Beginn einen Mordfall und die Entführung eines kleinen Mädchens. Doch wird das Mädchen wirklich entführt oder nur in Sicherheit gebracht. Ein Mordfall in der Zeit als es die DDR noch gab. Noch nicht aufgeklärt oder besser gesagt, vertuscht. Kunstraub im großen Stil, in der Vergangenheit aber auch in der Gegenwart. Die Akrobaten die auf dem Kreuzfahrtschiff angeheuert haben müssen einen Kunstdiebstahl durchführen. Wer ist der Drahtzieher, den es war für die Akrobaten nicht der letzte Auftrag. Francesca Baldini ist Polizeioberkommissarin in Florenz, die im Moment sehr frustriert ist, der Geliebte hat sie abserviert, sie ist ein Niemandskind und dann muss sie ab jetzt einen schwierigen Fall von Kunstraub aufklären. Bei ihren Ermittlungen stößt sie immer mehr in ein Wespennest von Raub, Mord, Verrat. Gelingt es Francesca Licht ins Dunkel zu bringen? Mein Fazit: Ich muss zuerst erwähnen ich bin ein Fan von Jörg Böhm. Der zweite Band aus der Reihe „Aida-Krimis“ ist weitaus spannender als der erste Band, Moffenkind. Es gibt zwar einige Stellen, die etwas zu detailliert sind, aber das ist der Schreibstil von Jörg Böhm. Eins ist aber auch klar, die zwei Bände kommen nicht an die „Emma-Hansen – Serie“ ran. Jörg hat aber, wie in jedem seiner Bücher, super recherchiert und sich Expertenmeinungen geholt, damit die Geschichte rund abgeschlossen werden kann. Die Hauptdarsteller könnten deine Nachbarn sein. Menschen mit Ecken und Kanten, die man sympathisch findet oder auch nicht. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und die volle Punktzahl.

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Niemandsblut

von Jörg Böhm

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