Die Konstantinische Wende
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
18.09.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
158 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638546096
Um den heutigen Forschungsstand über die Konstantinischene Wende aufzuzeigen, sind die Werke von Bleiken, Bleckmann, Dassmann und Hausammann zu nennen. Das von Kraft herausgegebene Buch "Konstantin der Grosse" zeigt die Entwicklung der Forschung vom 19. bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts und enthält mit dem Aufsatz "Die "Bekehrung" Konstantins des Großen" von Henri Grégoire einen oft zitierten Gegenpol zu der auf Konstantin fokussierten Sichtweise. Die Grundlage für die in der Literatur aufgestellten Thesen sind stets Eusebius von Caesarea, Laktanz und Eutropius. Wobei Eusebius und Laktanz zu den christlichen Autoren gezählt werden und Eusebius zu den heidnischen Autoren gerechnet wird.1
Der Tod Konstantins stellt in dieser Arbeit das Ende des Zeitrahmens dar, denn das Fundament (nämlich die "Wende") für die enge Bindung der Kirche an den Staat ist zu diesem Zeitpunkt längst gelegt und die Nachfolger Konstantins - mit Ausnahme der Herrschaft des Kaisers Julian (361-363 n. u. Z.), der die heidnischen Religionen restaurieren wollte - bauten auf ihm die weltumstannende christliche Kirche auf.
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