Der Adel während der Regentschaft Ludwigs XIV
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
25.07.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
122 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638205030
Adels in der Gesellschaft zur Zeit Ludwig XIV auseinandersetzen. Näher untersucht werden
das Bild, das der Adel von sich selbst hatte und die Funktionen, die der Adel im Staat
übernahm.
Hierbei soll vor allem die Frage beantwortet werden, inwieweit der Adel überhaupt noch
Macht besaß in einem Staat, der zentralistisch auf den König ausgerichtet war, indem dieser
versuchte alle Macht auf sich zu vereinen. Dieses Streben Ludwig XIV begründete sich vor
allem aus den Erfahrungen der Fronde während seiner frühen Jugend, daher sollte nach
seinem Regierungsantritt der Adel, die treibende Kraft der Fronde, systematisch entmachtet
werden. Inwiefern sich diese Entmachtungspolitik gegenüber den Aristokraten wirklich
durchsetzen ließ und an welchen Stellen es dem Sonnenkönig gelang soll im Folgenden
betrachtet werden.
Dabei erhebt die Arbeit keinesfalls den Anspruch auf Vollständigkeit, da es in dem
vorgegebenen begrenzten Rahmen nicht möglich ist alle Facetten des komplexen Themas zu
untersuchen.
Die Literaturlage zum Thema umfasst sowohl ältere als auch sehr neue Arbeiten und
Veröffentlichungen, die zu dessen Bearbeitung dienlich sind. Ein Teil liegt jedoch nicht als
Übersetzung aus dem Französischen oder Englischen vor, daher werden direkte und indirekte
Zitate aus diesen Werken nach dem derzeitigen Kenntnisstand der Verfasserin übersetzt.
Zudem befassen sich ein großer Teil der Veröffentlichungen oft nur mit einem kleinen Teil
der Adelsgesellschaft in bestimmten Zeitabschnitten und Orten, die eine allgemeine
Interpretation der Situation im Ancien Régime erschweren.
Im Übrigen wird die Arbeit in der neuen deutschen Rechtschreibung verfasst, Zitate, die in
der alten Rechtschreibung vorliegen erfahren jedoch keine Änderung.
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