650 Jahre Goldene Bulle Karls IV. von 1356 Die Zusammensetzung des Kurfürstenkollegiums bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation unter besonderer Berücksichtigung der Pfälzer Kur
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Sprache:Deutsch
15,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
17.04.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
28 (Printausgabe)
Dateigröße
196 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640313747
Die schriftliche Fixierung des damals anerkannten Kurfürstenkollegiums legt den Schluss nahe, der Dynamik des Entstehungsprozesses des Kollegiums wäre sonach ein Ende gesetzt.
Dass dem nicht so war, zeigt die weitere Entwicklung. Zwar hatte die Regelung der Goldenen Bulle bis zum Ende des Reiches Bestand, doch kam es zu Veränderungen hinsichtlich der Zusammensetzung des Kollegiums.
Die Arbeit befasst sich im Schwerpunkt mit den Erweiterungen des Kollegs, wie sie sich mit der Schaffung einer achten (wittelsbachischen) Kur als Folge des Dreißigjährigen Krieges sowie mit der Aufnahme des Braunschweigers Ernst August in das Kurkolleg (1692) vollzogen.
Neben den quantitativen Veränderungen sollen jedoch auch personelle Veränderungen innerhalb der einzelnen Kurwürden, wie sie sich durch Dynastiewechsel ergaben, aufgezeigt werden. Die böhmische Kur soll im Hinblick auf ihren "Sonderweg" etwas ausführlicher behandelt werden. Dabei soll die Geschichte der böhmischen Readmission (1708), also der Zulassung des böhmischen Kurfürsten zu allen Verhandlungen, bei der Behandlung der braunschweigischen Bemühungen um eine (neunte) Kur nähere Erläuterung finden, da die beiden Probleme untrennbar miteinander verbunden sind .
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