Das 4CID-Modell am Beispiel des Bildungswissenschaftlers in der Gesundheitserziehung/-förderung
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
06.04.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
775 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640307654
Da das Verhalten des Menschen bereits in jungen Jahren geprägt wird, erscheint es wichtig, dass Bildungswissenschaftler in Gesundheitserziehung und -förderung eng mit Kindergärten und Schulen zusammenarbeiten, um durch entsprechende altersgerechte Projekte Kinder und Jugendliche an gesundheitsgerechte und -bewusste Verhaltensweisen heranzuführen. Dafür werden ne-ben Kenntnissen der Pädagogik hohe Fachkenntnisse in den Bereichen Ernährung, Bewegung, Entspannung und Suchtprävention benötigt. Dabei soll für die vorliegende Arbeit folgende Definition des Begriffs "Gesundheitserziehung" von Laaser, Hurrelmann und Wolters (1993) gelten: "Der gemeinsame Nenner ist das Verständnis, dass hiermit Aktivitäten von Personen und Institutionen zu bezeichnen sind, die auf die Verhütung von Krankheit und die Förderung von Gesundheit gerichtet sind. [...] Gesundheitserziehung und Gesundheitsbildung sind auf Aktivitäten bezogen, die vor allem in Familien und in Erziehungseinrichtungen ablaufen [...]."
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, anhand des 4CID-Modells von J. J.G. van Merriënboer einen Lehrplan für den o.g. Bildungswissenschaftler zu erstellen. Im nächsten Kapitel wird zunächst das 4CID-Modell in seinen Grundzügen anhand des praktischen Beispiels dieses Bildungswissenschaftlers beschrieben. Eine Fertigkeitenhierarchie wird erstellt, Aufgabenklassen werden mithilfe des Prinzips der vereinfachenden Annahmen ausgearbeitet, Lernaufgaben werden beschrieben und Beispiele für unterstützende Informationen dargestellt. In einem zweiten Teil werden lerntheoretische Überlegungen dargestellt, die Einbindung in didaktische Szenarien diskutiert und der Einsatz von Medien exemplarisch beschrieben. Die Arbeit endet mit einem Fazit.
An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass es für den Bildungswissenschaftler in der Gesund-heitserziehung und -förderung noch zahlreiche andere Einsatzmöglichkeiten und von daher auch unterschiedliche Kompetenzanforderungen gibt.
Aufgrund des Leseflusses wird im Text ausschließlich die männliche Form verwendet, wenn es um Personen geht. Es sind immer beide Geschlechter gemeint.
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