Haie zu Fischstäbchen
Band 2

Haie zu Fischstäbchen

Ein Fall für Lenina Rabe

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Beschreibung

Details

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.07.2015

Beschreibung

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

16.07.2015

Verlag

Edition Nautilus

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1566 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960541691

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Der 3. Teil um Klara Schindler

Johanna Radke aus Hamburg am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 807327

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als der Berliner Reichstag 1933 in Flammen aufgeht, sitzt Klara Schindler nach ihrer Flucht aus Hamburg in einem Nachtklub in Kopenhagen. Schnell steht fest, der Schuldige ist ein Holländer namens van der Lubbe. Mit falschen Papieren, als englische Journalistin, ausgestattet von der KPD wird Klara nach Berlin geschickt, um herauszufinden, wer der angebliche Brandstifter Marinus van der Lubbe ist. Und hat er wirklich den Reichstagsbrand gelegt? Klara stellt schnell fest, dass die Lösung schwer zu finden ist und auch nicht von allen gewünscht wird. Denn es gibt so manche, die ihr Steine in den Weg legen. Bis heute wurden die Umstände des Reichstagsbrands nicht aufgeklärt und natürlich befindet sich auch in diesem Buch nicht die Lösung. Allerdings findet der Leser, neben einer spannenden Kriminalgeschichte, auch neue Perspektiven zum Brand, sowie eine authentische Darstellung der sozialen und politischen Verhältnisse zum damaligen Deutschland. Robert Brack schafft das, was vielen Autoren oft nicht gelingt. Er verbindet historische Fakten mit einer spannenden Kriminalgeschichte und dies so gut, dass ich allen die Bücher von Robert Brack ans Herz legen möchte. Für Krimileser und Leser, die mehr über unsere deutsche Geschichte erfahren möchte.
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Der 3. Teil um Klara Schindler

Johanna Radke aus Hamburg am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 807327
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als der Berliner Reichstag 1933 in Flammen aufgeht, sitzt Klara Schindler nach ihrer Flucht aus Hamburg in einem Nachtklub in Kopenhagen. Schnell steht fest, der Schuldige ist ein Holländer namens van der Lubbe. Mit falschen Papieren, als englische Journalistin, ausgestattet von der KPD wird Klara nach Berlin geschickt, um herauszufinden, wer der angebliche Brandstifter Marinus van der Lubbe ist. Und hat er wirklich den Reichstagsbrand gelegt? Klara stellt schnell fest, dass die Lösung schwer zu finden ist und auch nicht von allen gewünscht wird. Denn es gibt so manche, die ihr Steine in den Weg legen. Bis heute wurden die Umstände des Reichstagsbrands nicht aufgeklärt und natürlich befindet sich auch in diesem Buch nicht die Lösung. Allerdings findet der Leser, neben einer spannenden Kriminalgeschichte, auch neue Perspektiven zum Brand, sowie eine authentische Darstellung der sozialen und politischen Verhältnisse zum damaligen Deutschland. Robert Brack schafft das, was vielen Autoren oft nicht gelingt. Er verbindet historische Fakten mit einer spannenden Kriminalgeschichte und dies so gut, dass ich allen die Bücher von Robert Brack ans Herz legen möchte. Für Krimileser und Leser, die mehr über unsere deutsche Geschichte erfahren möchte.

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Ein neuer Fall für Klara Schindler

Bewertung am 27.06.2012

Bewertungsnummer: 402895

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da haben der Autor Robert Brack und die Edition Nautilus ja mal wieder ein heißes Eisen angefasst. In seiner Reihe um die junge Hamburger Kommunistin Klara Schindler spielt der aktuelle Krimi 1933 in Berlin. Klara Schindler versucht im Auftrag der Komintern die Hintergründe des Reichstagsbrands aufzudecken. Waren es wirklich die Kommunisten oder doch die Nazis selber? Nach ihrem missglückten Attentat auf einen Nazi in Hamburg ist Klara in ihrem letzten Fall „Blutsonntag (ebenfalls Edition Nautilus) gerade noch rechtzeitig aus Deutschland entkommen. Sie war einige Zeit in London und ist am Anfang des Buches in Kopenhagen. Hier bekommt sie den Auftrag mit gefälschten Papieren nach Berlin zu reisen und die Hintergründe des Reichstagsbrands zu klären. Eigentlich ist der Schuldige ja bereits gefasst, aber war er es allein oder hatte er Helfer? Und wenn ja, auf welcher Seite stehen sie? Sie recherchiert hierbei sowohl im kommunistischen als auch im anarchosyndikalistischen Milieu. Sie scheint der Wahrheit immer näher zu kommen, gerät hierbei aber auch selbst in höchste Gefahr. Robert Brack hat die historischen Bücher, die sich mit dem Reichstagsbrand befassen, sehr genau gelesen. Und er hat hierbei festgestellt, dass keiner der Historiker wirklich eine plausible Erklärung gefunden hat. Also hat er hierzu einen spannenden Krimi geschrieben, der ebenfalls eine genauso mögliche Lösung darstellt. Gleichzeitig versucht er uns den vermeintlichen Attentäter näher zu bringen. Wer war Marinus van der Lubbe? Hatte er ein politisches Ziel oder war er debil und wurde nur von größeren Kräften missbraucht? Das Buch spielt größtenteils in der Arbeiterschaft. Ich hätte mir gewünscht, dass der Autor seine Personen dann auch hätte berlinern lassen. Das hätte es noch authentischer gemacht. Trotzdem liest sich das Buch wieder ausgesprochen spannend. Und es ist interessant, wie die einzelnen politischen Gruppierungen in der Zeit agiert haben. Die einzelnen Mitstreiter spielen keine Rolle, es zählt nur das große Ganze. Im Anhang gibt es ein kleines Glossar mit den wichtigsten Begriffen aus der kommunistischen und Nazi- Ideologie, bzw. den dazugehörigen Abkürzungen.
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Ein neuer Fall für Klara Schindler

Bewertung am 27.06.2012
Bewertungsnummer: 402895
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da haben der Autor Robert Brack und die Edition Nautilus ja mal wieder ein heißes Eisen angefasst. In seiner Reihe um die junge Hamburger Kommunistin Klara Schindler spielt der aktuelle Krimi 1933 in Berlin. Klara Schindler versucht im Auftrag der Komintern die Hintergründe des Reichstagsbrands aufzudecken. Waren es wirklich die Kommunisten oder doch die Nazis selber? Nach ihrem missglückten Attentat auf einen Nazi in Hamburg ist Klara in ihrem letzten Fall „Blutsonntag (ebenfalls Edition Nautilus) gerade noch rechtzeitig aus Deutschland entkommen. Sie war einige Zeit in London und ist am Anfang des Buches in Kopenhagen. Hier bekommt sie den Auftrag mit gefälschten Papieren nach Berlin zu reisen und die Hintergründe des Reichstagsbrands zu klären. Eigentlich ist der Schuldige ja bereits gefasst, aber war er es allein oder hatte er Helfer? Und wenn ja, auf welcher Seite stehen sie? Sie recherchiert hierbei sowohl im kommunistischen als auch im anarchosyndikalistischen Milieu. Sie scheint der Wahrheit immer näher zu kommen, gerät hierbei aber auch selbst in höchste Gefahr. Robert Brack hat die historischen Bücher, die sich mit dem Reichstagsbrand befassen, sehr genau gelesen. Und er hat hierbei festgestellt, dass keiner der Historiker wirklich eine plausible Erklärung gefunden hat. Also hat er hierzu einen spannenden Krimi geschrieben, der ebenfalls eine genauso mögliche Lösung darstellt. Gleichzeitig versucht er uns den vermeintlichen Attentäter näher zu bringen. Wer war Marinus van der Lubbe? Hatte er ein politisches Ziel oder war er debil und wurde nur von größeren Kräften missbraucht? Das Buch spielt größtenteils in der Arbeiterschaft. Ich hätte mir gewünscht, dass der Autor seine Personen dann auch hätte berlinern lassen. Das hätte es noch authentischer gemacht. Trotzdem liest sich das Buch wieder ausgesprochen spannend. Und es ist interessant, wie die einzelnen politischen Gruppierungen in der Zeit agiert haben. Die einzelnen Mitstreiter spielen keine Rolle, es zählt nur das große Ganze. Im Anhang gibt es ein kleines Glossar mit den wichtigsten Begriffen aus der kommunistischen und Nazi- Ideologie, bzw. den dazugehörigen Abkürzungen.

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Unter dem Schatten des Todes

von Robert Brack

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