Hilft das Fernsehen der Literatur? Die Wirkung von Literaturkritik im Fernsehen - am Beispiel der Sendung 'Das Literarische Quartett'
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
26.04.2002
Verlag
GRINSeitenzahl
39 (Printausgabe)
Dateigröße
380 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638123419
In öffentlich-rechtlichen Sendern gab es schon viele Literatursendungen, die jedoch immer recht schnell wieder eingestellt wurden, da es an Zuschauern mangelte. "Das Literarische Quartett" konnte sich bis heute behaupten, wenn man dem Text von Jürgen Wilke und Barabara König Glauben schenkt, hat die Sendung sogar eine Wirkung auf den Buchmarkt bzw. den Absatz der jeweils besprochenen Bücher.
Dieser Frage schließen wir uns an und fragen noch genauer: Nützen Literatursendungen im TV der Vermarktung von Literatur? Wird mit der Platzierung der vorzustellenden Bücher eine bestimmte Vermarktungsstrategie verfolgt? Wenn ja, welche? Kann durch die Platzierung der zu besprechenden Bücher eine Vermarktungsstrategie verfolgt werden? Können Bücher jeglichen Inhalts und jeglicher Qualität gepuscht werden? Wie und was wird im TV vermarktet und beworben: Autoren? Themen? Inhalt? Welche Präsentationsformen sind die besten und warum? Kann man den Inhalt eines Buches bewerben und somit zum Lesen motivieren, muss das Publikum des Literarischen Quartetts überhaupt motiviert werden? Welche Präsentationsform im TV wird dem Inhalt eines Buches am ehesten gerecht?
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