Produktbild: Archive dekolonialisieren
Band 173

Archive dekolonialisieren Mediale und epistemische Transformationen in Kunst, Design und Film

29,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.09.2018

Abbildungen

48 schwarzweisse Abbilmit FarbabbildungFarbabb.

Herausgeber

Eva Knopf + weitere

Verlag

Transcript

Seitenzahl

266

Maße (L/B/H)

22,5/14,8/1,9 cm

Gewicht

418 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8376-4342-8

Beschreibung

Portrait

Eva Knopf (M.A.) ist Filmemacherin und Filmwissenschaftlerin an der Universität Hamburg und unterrichtet an der FU Berlin. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem Forschungsverbund »Übersetzen und Rahmen. Praktiken medialer Transformationen« der Universität Hamburg und HFBK. Sie studierte Ethnologie und Medienwissenschaft in Götitngen, Amsterdam und Berkeley sowie Regie an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg. Sie setzt sich an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis mit bewegten Bildern auseinander, wobei ihre Forschungsschwerpunkte in den Bereichen Dokumentarfilm, Essayfilm, Archivmaterial und Geschichtsdarstellung sowie Visuelle Anthropologie liegen. Ihre letzten Filme waren u.a. »Majubs Reise« (2013) und »Myanmarket« (2017)..
Sophie Lembcke (Mag.) war wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem Forschungsverbund »Übersetzen und Rahmen. Praktiken medialer Transformationen« der Universität Hamburg und HFBK. Sie studierte Vergleichende Literaturwissenschaft und Bildende Kunst in Wien, Paris und Hamburg und schloss mit einer queerfeministischen Arbeit zu Visuellen Autobiographien ab. Sie promoviert an der HFBK in einem PHD in practice zu kulturellen Hybridisierungs- und Dezentralisierungsprozessen anhand von Aneignungen älterer Kunst Afrikas in der Gegenwartskunst und ihren Ausstellungsdisplays. Desweiteren erforscht sie mit Erzählfiguren – wie Trickster, Hexen, Cyborgs und Piraten – die antikapitalistischen Potentiale queerer, posthumaner Subjektkonstruktionen und Autorschaftspraktiken. Als Kulturproduzentin beschäftigt sie sich mit dem Zusammenhang von Wissensproduktion und strukturellen Vorbedingungen und entwickelt kollektive, widerspenstige Formate, die darin intervenieren..
Mara Recklies (M.A.) verbindet mit ihrer Forschung Philosophie und Designtheorie und war wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für bildende Künste (HfbK) Hamburg.Sie studierte Philosophie, Kunstgeschichte und Neuere deutsche Literatur- und Medienwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Ihre Forschungsschwerpunkte sind (Design-)Kritik, Interventionen und widerständige Praktiken sowie politische Designtheorie.

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Email: info@bod.de

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