Die ultraschallgesteuerte Shuntpunktion Eine gesundheitsökonomische Betrachtung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
29.01.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
2612 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668623811
Ziel der Thesis war es, den Einsatz der ultraschallgesteuerten Shuntpunktion aus Kosten-Nutzen-Sicht in Bezug zur Neuanlage und Revision von Gefäßzugängen, zu den finanziellen Folgen für die Kostenträger, zum Erlösausfall für die einzelnen Dialyseeinrichtungen, zur Erhaltung einer hochwertigen Punktionsqualität der Gefäßzugänge und zur Lebensqualität der Patienten zu untersuchen.
Die Arbeit untersucht den Nutzen der ultraschallgesteuerten Shuntpunktion aus Sicht der Kostenträger und Leistungserbringer. Folgende Fragen sollen beantwortet werden: Bietet der Einsatz der ultraschallgesteuerten Shuntpunktion für die Kostenträger und für die einzelne Dialyseeinrichtung einen konkreten monetären Nutzen? Wird die Akzeptanz der Shuntpunktionen durch die Patienten bei Einsatz der Ultraschall-Technik verbessert? Ist der Einsatz der Ultraschalltechnik mit einer Verbesserung der Punktionsqualität und einem längeren Shuntüberleben verbunden?
Die Grundmethodik der Arbeit stellt eine strukturierte Literaturanalyse dar. Kosten und Erlöse der unterschiedlichen Interventionsformen wurden auf Grundlage von Krankenhaus- und Dialyseabrechnungsdaten ermittelt. Es liegen nur wenige Untersuchungen zur Anwendung der ultraschallgesteuerten Shuntpunktion vor. Von keinem der Anwender wurde deren Nutzen bisher strukturiert untersucht und dokumentiert.
Durch den Einsatz der ultraschallgesteuerten Shuntpunktion kann die Punktionsqualität bei schwerpunktierbaren Shunts wesentlich verbessert werden. Damit verbunden ist eine höhere Dialysequalität. Jeder verhinderte Shuntverschluss, Fehlpunktion und das fortlaufende Shuntmonitoring verbessern die Lebensqualität. Krankenhausaufenthalte werden reduziert und das Legen von zentral-venösen Kathetern kann verhindert werden. Das verhindert schwere Folgeerkrankungen wie Infektionen und katheterassoziierte Septikämien.
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