Putzfrau bei den Beatles

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Putzfrau bei den Beatles

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ab 7,49 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2018

Verlag

Verlag duotincta GbR

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

21,6/13,4/1,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2018

Verlag

Verlag duotincta GbR

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

21,6/13,4/1,5 cm

Gewicht

214 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-946086-30-7

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Yesterday

Bewertung aus Hahnenbach am 17.05.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer die Zeit der "Beatles" miterlebt hat, dem geht bei der Lektüre dieses Unterhaltungsromans das Herz auf. Überall konfrontiert uns die Autorin Birgit Rabisch in dem Roman "Putzfrau bei den Beatles" mit deren Liedtexten, die genau auf das jeweilige Kapitel abgestimmt zu sein scheinen. Doch zum Inhalt: Jana, eine angehende Schriftstellerin, noch voller Trennungsschmerz da die große Liebe zerbrach, sucht eine Arbeitsstelle die ihr Zeit zum Schreiben lässt, als auch ein Einkommen sichert, von dem sie leben kann. Die gut bezahlte Stelle als Putzfrau in einer Altmänner WG kommt ihr da gerade gelegen. Das Yellow Submarine, ein quietschgelbes Haus mit allem Komfort für gebrechliche ältere Herren, findet sofort ihr Interesse. Die 4 WG Bewohner stellen sich ihr als John, George, Paul und Ringo vor. In Wirklichkeit heißen sie natürlich anders, hatten bis auf Paul auch alle sehr bürgerliche Berufe. Doch nun im Alter können sie das ausleben, was sie sich als Schülerband einmal wünschten: Täglich zusammen fetzige Musik machen. Sie fühlen sich wie die Beatles. Über allem schwebt der Hauch der 60er und während des Lesens hört man im Hinterkopf die Beatles singen und spielen: "It been a hard days night....". Durcheinander gewirbelt wird die stille Ordnung von Leander, der eines Tages vor der Tür steht und behauptet, der Enkel von Paul zu sein. Welch ein Schock! Paul wusste nicht einmal, dass er eine Tochter hatte - und nun einen Enkel, der bei ihm leben will, da seine Eltern tödlich verunglückten? Fortan dreht sich alles um diesen Enkel, der auf keinen Fall vom Jugendamt gefunden werden und zu den anderen Großeltern zurück gebracht werden will. Leander ist wie ein Lebenselexiert für die Vier. Plötzlich sind die künstlichen Gelenke oder die beiden Herzinfarkte nicht mehr so wichtig. Der Physikprofessor unterrichtet Leander in Mathe und natürlich Physik, der Rollstuhlfahrer, früher Pädagoge, in Erdkunde, da er trotz Behinderung schon die ganze Welt bereist hat und den Rest der Unterrichtsstunden teilt man sich auf. Jeder gibt etwas und erhält dafür umso mehr zurück. Paul, der sein Leben lang in Bands spielte und doch nie auf einen grünen Zweig damit kam, unterrichtet seinen Enkel in Musik, lernt dafür im Gegenzug aus den Erzählungen von Leander seine tödlich verunglückte Tochter kennen. Eine späte Vaterschaft könnte man es nennen. Die Autorin schreibt in einem flüssig lesbaren Stil. Mir hat der Roman sehr gut gefallen, bringt er doch den früheren Zeitgeist der Beatles Ära voll rüber. Und dann diese Liedtexte.... Während des Lesens hatte ich diese laufend im Ohr. Ich hörte John Lennon mit seiner unverkennbaren Stimme singen: "Imagin all the people..." oder auch mit Paul zusammen "Help" und natürlich "Yesterday". Dieses Gestern umarmt die WG Bewohner während des ganzen Romans.

Yesterday

Bewertung aus Hahnenbach am 17.05.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer die Zeit der "Beatles" miterlebt hat, dem geht bei der Lektüre dieses Unterhaltungsromans das Herz auf. Überall konfrontiert uns die Autorin Birgit Rabisch in dem Roman "Putzfrau bei den Beatles" mit deren Liedtexten, die genau auf das jeweilige Kapitel abgestimmt zu sein scheinen. Doch zum Inhalt: Jana, eine angehende Schriftstellerin, noch voller Trennungsschmerz da die große Liebe zerbrach, sucht eine Arbeitsstelle die ihr Zeit zum Schreiben lässt, als auch ein Einkommen sichert, von dem sie leben kann. Die gut bezahlte Stelle als Putzfrau in einer Altmänner WG kommt ihr da gerade gelegen. Das Yellow Submarine, ein quietschgelbes Haus mit allem Komfort für gebrechliche ältere Herren, findet sofort ihr Interesse. Die 4 WG Bewohner stellen sich ihr als John, George, Paul und Ringo vor. In Wirklichkeit heißen sie natürlich anders, hatten bis auf Paul auch alle sehr bürgerliche Berufe. Doch nun im Alter können sie das ausleben, was sie sich als Schülerband einmal wünschten: Täglich zusammen fetzige Musik machen. Sie fühlen sich wie die Beatles. Über allem schwebt der Hauch der 60er und während des Lesens hört man im Hinterkopf die Beatles singen und spielen: "It been a hard days night....". Durcheinander gewirbelt wird die stille Ordnung von Leander, der eines Tages vor der Tür steht und behauptet, der Enkel von Paul zu sein. Welch ein Schock! Paul wusste nicht einmal, dass er eine Tochter hatte - und nun einen Enkel, der bei ihm leben will, da seine Eltern tödlich verunglückten? Fortan dreht sich alles um diesen Enkel, der auf keinen Fall vom Jugendamt gefunden werden und zu den anderen Großeltern zurück gebracht werden will. Leander ist wie ein Lebenselexiert für die Vier. Plötzlich sind die künstlichen Gelenke oder die beiden Herzinfarkte nicht mehr so wichtig. Der Physikprofessor unterrichtet Leander in Mathe und natürlich Physik, der Rollstuhlfahrer, früher Pädagoge, in Erdkunde, da er trotz Behinderung schon die ganze Welt bereist hat und den Rest der Unterrichtsstunden teilt man sich auf. Jeder gibt etwas und erhält dafür umso mehr zurück. Paul, der sein Leben lang in Bands spielte und doch nie auf einen grünen Zweig damit kam, unterrichtet seinen Enkel in Musik, lernt dafür im Gegenzug aus den Erzählungen von Leander seine tödlich verunglückte Tochter kennen. Eine späte Vaterschaft könnte man es nennen. Die Autorin schreibt in einem flüssig lesbaren Stil. Mir hat der Roman sehr gut gefallen, bringt er doch den früheren Zeitgeist der Beatles Ära voll rüber. Und dann diese Liedtexte.... Während des Lesens hatte ich diese laufend im Ohr. Ich hörte John Lennon mit seiner unverkennbaren Stimme singen: "Imagin all the people..." oder auch mit Paul zusammen "Help" und natürlich "Yesterday". Dieses Gestern umarmt die WG Bewohner während des ganzen Romans.

sehr unterhaltsamer Roman

Bewertung aus Freudenberg am 04.05.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klapptext: 50 Jahre 1968! Ein Grund zu feiern? Ja. Ein Grund zu kritisieren? Durchaus. Ein Grund zu lachen? Oft. In „Putzfrau bei den Beatles“ heuert die junge Möchtegern-Schriftstellerin Jana als Putzfrau auf dem „Yellow Submarine“ an, um mit Ringo, George, John und Paul in die Vergangenheit ab- und in der Gegenwart wieder aufzutauchen. Doch nichts ist, wie es scheint, und dann entert auch noch ein Zwölfjähriger das Boot, der behauptet, Pauls Enkel zu sein … Wieder einmal hat mich Birgit Rabisch mit Ihrem Buch begeistert. Schon die ersten Seiten haben mich in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Ich bin mit dem Lesen sehr gut voran gekommen.Einmal angefangen mit Lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich habe Jana und die coole Männer-WG kennen gelernt.Natürlich nicht zu vergessen den Jungen Leander .Mit ihnen erlebte ich so manche interessante und aufregende Momente. Die Protoganisten wurden sehr klar und deutlich beschrieben.Alle fand ich sehr sympatisch,nett und liebreizend.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch den sehr angenehmen und einfülsamen Erzählerstil wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen,Ich konnte mir die Beatlesoldies richtig vorstellen und bei Ihren Dialogen zuhören.Diese waren teilweise sehr lustig .Aber es gab auch ernste Unterhaltungen die mich zum Nachdenken angeregt haben.Ich fand die Truppe sehr lustig und auch Jana hat ihren Teil dazu beigetragen.Als Leander dazu kommt versucht sie ihr möglichstes um die Probleme zu lösen und zu helfen.Der Autorin ist es hervorragend gelungen dies zum Ausdruck zu bringen.Auch das 68 Jahre Feeling sowie Musik und Politikthemen baut sie gekonnt in die Handlung ein. Birgit Rabisch hat mich für einige Zeit den Alltag vergessen lassen. Es hat einfach sehr viel Spass gemacht diese Geschichte zu lesen und ich vergebe glatte 5 Sterne.

sehr unterhaltsamer Roman

Bewertung aus Freudenberg am 04.05.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klapptext: 50 Jahre 1968! Ein Grund zu feiern? Ja. Ein Grund zu kritisieren? Durchaus. Ein Grund zu lachen? Oft. In „Putzfrau bei den Beatles“ heuert die junge Möchtegern-Schriftstellerin Jana als Putzfrau auf dem „Yellow Submarine“ an, um mit Ringo, George, John und Paul in die Vergangenheit ab- und in der Gegenwart wieder aufzutauchen. Doch nichts ist, wie es scheint, und dann entert auch noch ein Zwölfjähriger das Boot, der behauptet, Pauls Enkel zu sein … Wieder einmal hat mich Birgit Rabisch mit Ihrem Buch begeistert. Schon die ersten Seiten haben mich in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Ich bin mit dem Lesen sehr gut voran gekommen.Einmal angefangen mit Lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich habe Jana und die coole Männer-WG kennen gelernt.Natürlich nicht zu vergessen den Jungen Leander .Mit ihnen erlebte ich so manche interessante und aufregende Momente. Die Protoganisten wurden sehr klar und deutlich beschrieben.Alle fand ich sehr sympatisch,nett und liebreizend.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch den sehr angenehmen und einfülsamen Erzählerstil wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen,Ich konnte mir die Beatlesoldies richtig vorstellen und bei Ihren Dialogen zuhören.Diese waren teilweise sehr lustig .Aber es gab auch ernste Unterhaltungen die mich zum Nachdenken angeregt haben.Ich fand die Truppe sehr lustig und auch Jana hat ihren Teil dazu beigetragen.Als Leander dazu kommt versucht sie ihr möglichstes um die Probleme zu lösen und zu helfen.Der Autorin ist es hervorragend gelungen dies zum Ausdruck zu bringen.Auch das 68 Jahre Feeling sowie Musik und Politikthemen baut sie gekonnt in die Handlung ein. Birgit Rabisch hat mich für einige Zeit den Alltag vergessen lassen. Es hat einfach sehr viel Spass gemacht diese Geschichte zu lesen und ich vergebe glatte 5 Sterne.

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von Birgit Rabisch

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