Produktbild: Die Flüchtigkeit des Glücks

Die Flüchtigkeit des Glücks Roman

6

19,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.08.2018

Verlag

Buch & media

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

22,1/14/2,5 cm

Gewicht

518 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95780-112-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.08.2018

Verlag

Buch & media

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

22,1/14/2,5 cm

Gewicht

518 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95780-112-8

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Email: info@bod.de

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  • violas_buecher

    aus Miltenberg

    5/5

    01.07.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles Buch, über Liebe, Familie, Schmerz und Freiheit in dem wunderschönen Kenia

    Inhalt (wurde übernommen): Laurent ist zufrieden mit seinem Leben: Er ist erfolgreich in seinem Job, hat eine schöne Frau, die sich um das Haus und die Kinder kümmert und ihm noch dazu sämtliche Entscheidungen abnimmt. Er führt ein bequemes Leben, sicher und ruhig. Seine Affären hält er fein säuberlich von seiner Familie getrennt. Und so stört es die Balance ganz erheblich, als Laurent von seinem Chef kurzfristig nach Kenia versetzt wird. Nicht nur die Faszination Afrikas bringt ihn durcheinander, sondern auch Rachel, eine junge Frau, die hier ein Kind adoptieren möchte. Sie erweckt in ihm ein Gefühl des Glücks, das er bislang nicht kannte. Als Laurent denkt, sein Leben könnte turbulenter nicht werden, erreicht ihn ein Brief aus der Vergangenheit, der ein traumatisches Erlebnis aus seiner Kindheit wieder aufleben lässt. Seine heile Welt bricht in sich zusammen wie ein Kartenhaus … Meinung/Schreibstil: Der Schreibstil war super, flüssig und ruhig. Das Buch war immer Abwechslungsreich und hat definitiv ein anderes Ende wie erwartet! Dennoch wurde ich vom Ende nicht enttäuscht und war rund um mit dem Buch zufrieden. Es wurde alles toll beschrieben, dass man dachte, man sei mit Laurent in Kenia. Wunderschön und dennoch eine andere Welt. Ich fand es keines Wegs zu viel. Man hat nebenbei so viele Dinge über das Land gelernt, was ich wahnsinnig toll fand! Fazit: Ein tolles Buch, welches sich wirklich lohnt zu kaufen! Von mir daher eine klare Kaufempfehlung.

  • Gelinde

    5/5

    04.05.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Flüchtigkeit des Glücks

    Die Flüchtigkeit des Glücks, von Tanja M. Sauer Cover: Es strahlt eine Leichtigkeit aus, auch wenn die Wolken im Hintergrund düster und bedrohlich wirken (wenn man sie genau ansieht). Passt zum Buch. Inhalt: Wir erfahren etwas aus der Vergangenheit über Laurents traurige Kindheit und den Suizid seiner Mutter. Dann 20 Jahre später ist Laurent ein erwachsener Mensch der voll im Leben steht, aber sich von seiner Frau, Theresa, lenken und leiten lässt und jeder Konfrontation aus dem Weg geht. Als er beruflich nach Kenia muss trifft er dort auf Rachel die in den Mühlen der kenianischen Behörden steckt weil sie ein Kind adoptieren möchte. Hier scheint Laurent kurzfristig an Stärke zu gewinnen und für sich selber einen Weg zu gehen. Meine Meinung: Das Buch beginnt sehr bedrückend und traurig, aber sehr vielversprechend. Doch leider schafft es die Autorin, meiner Meinung nach nicht, die beiden Geschichten, Laurents Person und Leben und die Adoption in Kenia, zu einer Geschichte zusammen zu bringen. Für mich sind das zwei Geschichten bei denen Lauren zufällig in beiden vorkommt, denn er lässt sich in beiden Teilen immer nur lenken und manipulieren und ändert sich nicht. Laurent (und auch alle anderen Protagonisten) sind meiner Meinung nach keine Sympathieträger (trotz der traurigen Kindheit) und deshalb ist es meiner Meinung nach auch schwierig das Buch positiv zu sehen. Auch Theresa, die eine wichtige Rolle spielt und in der Vergangenheit mit ihren 6 Jahren eine Schlüsselposition einnimmt ist mir dann doch suspekt. Ich kann es nicht benennen, aber mir fehlt irgendwas das dem Buch Leben einhaucht. Die Personen sind für mich irgendwie wie Statisten. Ok während des Lesens ergeben sich ganz viele Fragen, das macht es dann doch spannend. Aber die werden dann doch nicht alle zu meiner Zufriedenheit geklärt. Kenia ist wunderbar beschrieben und trotz der negativen Erfahrung mit den Mühlen der Behörden und den vielen Gedanken die man sich zu den Gesetzten der Adoption dort machen muss (durchaus auch poitive), wird mein Fernweh absolut geweckt. Irgendwie konnte mich das Ende nicht so ganz packen. Zu viele Klischee und irgendwie hab ich immer wieder gedacht: ne jetzt nicht auch noch! Autorin: Tanja M. Sauer, geb. 1970 in Berlin, arbeitete jahrelang als Vorstandsassistentin in einem internationalen Unternehmen, bevor sie für mehrere Monate in Kenia gelebt hat. Sie hat den Verein African Kids e.V. gegründet und lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Berlin und südlich von Mombasa. Mein Fazit: Eine interessante Geschichte, die das Potential für mehr hat. Mich konnte sie nicht komplett überzeugen. Deshalb von mir 3 Sterne.

  • Bewertung

    aus Dortmund

    5/5

    01.05.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rezension zu "Die Flüchtigkeit des Glücks"

    Inhalt: Laurent scheint ein (für ihn) perfektes Leben zu führen. Als er jedoch von seinem Vorgesetzten kurzerhand nach Kenia geschickt wird, muss er nach einiger Zeit jedoch feststellen, dass sein Leben auf den Kopf gestellt wird: Er verfällt der Schönheit dieses Landes, lernt eine Dame kennen, die ihn fasziniert und ihm einen ganz neuen Blick auf das Leben verschafft. Die scheinbare Idylle wird jedoch zerstört, denn es erreicht ihn ein Brief, der verdrängte Erinnerungen aus einer traurigen Kindheit wieder aufwirbeln lässt und unseren Protagonisten aus der Bahn zu werfen droht... // Meine Meinung: Ich muss sagen, dass ich ziemlich zwiegespalten bin, was diese Geschichte angeht. Obgleich das Buch vielversprechend begann und der Schreibstil flüssig war, sind mir einige Handlungsverläufe und Protagonisten trotzdem nicht geheuer gewesen: Leider habe ich keine Entwicklung bei unserem Haupt-Protagonisten, Laurent, erkennen können, dabei habe ich mir das so sehnlichst gewünscht. Er ist die ganze Geschichte über sehr "kurzsichtig" gewesen, da er sich ständig seinen Gefühlen im Hier und Jetzt ergeben hat. Dies hat ihn u.a. immer unsympathischer gemacht. Die anderen Charaktere konnten mich teilweise mehr überzeugen, obwohl auch hier relativ wenig Tiefgang geboten wurde und ich keine echte Verbindung zu diesen aufbauen konnte. Spannung konnte die Story ab und an jedoch trotzdem aufbauen, indem viele Fragen aufkamen. Zwar handelt es sich hierbei um eine Geschichte, die Einen emotional erreichen kann (nicht muss!) und zu verstehen gibt, wie vergänglich das Glück doch sein kann, doch dies ist zum Abschluss der Geschichte hin nicht mehr wirklich aufgegriffen worden. Nicht zuletzt auch wegen der Unveränderlichkeit in Laurents Person, hat das Ende mich ziemlich enttäuscht, muss ich zugeben. // All in all, it can be said that... Dieses Buch lässt sich zwischendurch gut und schnell lesen, ist jedoch kein Muss.

  • Bewertung

    aus St.Margarethen a.d.Sierning

    4/5

    07.07.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Pflicht oder Rebellion für das eigenen Glück

    Laurents Kindheit zerbricht mit dem Selbstmord seiner Mutter. In einem Haus ohne Liebe aufwachsend ist sein Halt die Nachbarstochter Theresa, die ihm zur Seite steht. Als Erwachsener arbeitet Laurent bei einer Sicherheitsfirma, deren charismatischer, egozentrischer Chef Robert ihm eine eigenartige Sympathie entgegenbringt. Verheiratet mit Theresa und zwei Kindern verbringt er dennoch die meiste Zeit weit weg und trifft sich auch mit anderen Frauen. Bei einem überraschenden Auftrag wird der nach Kenia geschickt, um dort neue Geschäftspartner zu finden. In der Zwischenzeit kommt es zu deinem dubiosen Unfall von Robert und die Lebenslinien der Protagonisten scheinen sich ständig zu verknüpfen. Laurent ist ständig zwischen Pflichterfüllung und dem Streben nach dem eigenen Glück hin- und hergerissen. Tanja M. Sauer gelingt mit diesem Buch ein Geschichte, die zum Nachdenken anregt, die Hoffnungslosigkeit und Starrheit des Protagonisten aufzeigt und Laurent erkennen lässt, dass Glücksaugenblicke eben nur Augenblicke sind, die einem sofort wieder genommen werden können.

  • Bewertung

    aus Köln

    4/5

    04.05.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ist man wirklich glücklich? Und wann?

    Laurent wächst in den Niederlanden auf und ist 10 Jahre alt, als ein traumatisches Ereignis seine Kindheit beendet. Viele Jahre später ist Laurent erfolgreich im Beruf, lebt in Berlin, hat seine Jugendfreundin geheiratet und mit ihr zwei Kinder. Nebenher hat er eine leidenschaftliche Affäre mit einer Kollegin. Und würde man ihn fragen, so würde er sich tatsächlich als glücklich bezeichnen. Aber eigentlich liegt dies eher daran, dass er sich am liebsten keine Gedanken macht. Und nur im Moment lebt, liebt und genießt. Die Menschen in seinem Umfeld und ihre Wünsche und Träume nimmt er kaum wahr. Und so unbeeindruckt von den Problemen um ihn herum, erarbeitet er ein theoretisch erfolgreiches Konzept für eine Geschäftsstelle seiner Firma in Kenia. Aber als ihn sein Chef dann für einige Monate nach Kenia versetzt, um dort das Geschäft auch in der Praxis aufzubauen, lernt Laurent eine komplett andere Welt - und seine Grenzen - kennen. Und er lernt Rachel kennen, die in Kenia ein Kind adoptieren will und sich in den langwierigen Mühlen der Bürokratie dort befindet. Laurent entwickelt starke Gefühle für Rachel - wird er diesen Gefühlen nachgeben und sein Leben ändern? Und wird Rachel seine Gefühle erwidern? Dieses Buch ist ein Debüt. Ein beeindruckendes Debüt mit interessanten Charakterstudien. Denn wenn auch nur wenige der Protagonisten echte Sympathieträger sind, so werden die Personen doch eindrucksvoll mit ihren Beweggründen, Stärken und Schwächen geschildert. Dies ist eine Stärke des Buches. Dazu kommen die sehr authentischen und lebendigen Schilderungen des Alltags in Kenia, die sehr gelungen sind. Weniger gelungen ist teilweise die Geschichte und besonders das Ende des Buches. Hier gab es - für mich zumindest - einige Schwächen und Unklarheiten. Aber da ich das Buch insgesamt interessant fand und sehr gerne gelesen habe, komme ich doch zu einer positiven Bewertung. Und Achtung: Das Buch ist nicht so seicht und leicht und beschwingt, wie es Titel und Titelbild vermitteln könnten. Autor: Tanja M. Sauer

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