Wie kommt Deprofessionalisierung zu Stande? Eine Analyse mithilfe von Andrew Abbott und William Richard Scott
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
08.11.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
398 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668566620
Mit dieser Untersuchung soll also zunächst eine gewisse Klärung sowie Schärfung des Begriffes "Professionelle Arbeit" sowie des Verhaltens der Professionellen erfolgen. Dadurch werden Begrenzungen und Verletzbarkeiten in der Art und Weise der Ausführung der Professionellen Arbeit aufgedeckt, die in der Interprofessionionalität bestehen. Die nachfolgende Analyse basiert demnach auf den Überlegungen, an welchen Stellen die Professionelle Arbeit Verletzbarkeiten aufweist und ab welchem Punkt die Deprofessionalisierung als eine Art Wettbewerb einsetzt. Dieser Schritt wird mit Hilfe von Andrew Abbotts Verständnis von Professioneller Arbeit vollzogen.
Anschließend erfolgt eine explizite Herausfilterung der neo-institutionalistischen Überlegungen von William Richard Scott bezogen auf die Beständigkeit von Professionen als Institutionen im empirischen Feld. Es ist das empirische Umfeld, in dem die Profession sich bewegt, welches auf dem institutionellen Charakter der Profession entgegenwirken kann. Im Hinblick auf die Leitfrage dieser Arbeit werden diese beiden Ansätze mit Bezug auf die Art und Weise sowie Zeitpunkt der Einsetzung der Deprofessionaliserung kritisch miteinander verglichen.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice