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Weihnachten auf der Lindwurmfeste

oder: Warum ich Hamoulimepp hasse. Ein Muss für alle Zamonien-Fans und sonstigen Weihnachtsskeptiker

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Beschreibung

Walter Moers' zamonische Weihnachtsgeschichte gehört unter jeden Christbaum!

Als Walter Moers den Briefwechsel zwischen Hildegunst von Mythenmetz und dem Buchhaimer Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer sichtete, stieß er auf einen Brief, in dem der zamonische Autor ein Fest schildert, das Moers frappierend an unser Weihnachtsfest erinnert hat. Die Lindwürmer Zamoniens begehen es alljährlich und nennen es "Hamoulimepp". Während dieser drei Feiertage steht die Lindwurmfeste ganz im Zeichen der beiden Figuren "Hamouli" und "Mepp", die unserem Weihnachtsmann und dem Knecht Ruprecht verblüffend ähneln. Außerdem gehören zur Tradition Hamoulimeppwürmer, Hamoulimeppwurmzwerge, ungesundes Essen, ein Bücher-Räumaus, ein feuerloses Feuerwerk und vieles andere mehr.

Laut Moers, kein Freund der Weihnachtsfeierei, gibt dieser Brief von Mythenmetz einen profunden Einblick in die Gebräuche einer beliebten zamonischen Daseinsform, der Lindwürmer. Nie war Weihnachten so zamonisch.

»'Weihnachten auf der Lindwurmfeste' strotzt nur so vor fantastischen Ideen, die Käpt'n-Blaubär-Schöpfer Walter Moers urkomisch rüberbringt.« Hamburger Morgenpost, Janina Heinemann

Details

Verkaufsrang

12083

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.11.2018

Illustrator

Walter Moers + weitere

Verlag

Penguin

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

12083

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.11.2018

Illustrator

  • Walter Moers
  • Lydia Rode

Verlag

Penguin

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

24,6/18,3/1,7 cm

Gewicht

428 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60071-8

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Weihnachtlicher Lesespaß

Bewertung aus Ahrensburg am 17.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist ein richtiges Schmuckstück und ein wahrer Hingucker in meiner Walter Moers Sammlung. Schon allein die Gestaltung dieses Buches finde ich wunderschön und lädt förmlich zum Schmökern und Lesen ein. Nicht nur der Schutzumschlag auch die Seiten des Buches wurden mit größter Sorgfalt und Kreativität gestaltet. So hält man tatsächlich ein Stück Zamonien in Händen. Das Buch selbst ist eine Art langer Brief in dem Hildegunst von Mythenmetz die Traditionen des Hamoulimepp unter die Lupe nimmt. Das dieses Fest mit dem uns bekannten Weihnachten viele Ähnlichkeiten aufweist ist dabei sicherlich kein Zufall. Viele Rituale, die uns bekannt vorkommen, wirken hier plötzlich kurios und eigentümlich. Ob Weihnachtsbaum, Familiengerichte oder Geschenke - hier lernt der Leser das zamonische Weihnachten kennen (und vielleicht ja auch lieben). Natürlich wäre Hildegunst von Mythenmetz nicht Hildegunst von Mythenmetz wenn er sich nicht über diese Traditionen stellen würde und diese mit gewohnt spöttischen Ton wiedergibt. Die taxonomischen Tafeln ab Ende des Buches geben einen tieferen Einblick und können durch die farbigen Illustrationen begeistern. Das Buch ist relativ schmal und man hat es schnell durchgelesen. Der Lesespaß ist hierbei umso größer. Vor allem Walter Moers Fans werden an diesem Buch ihre Freude haben. Ob als Geschenk an sich selbst oder für Walter Moers Leser im Familien- und Freundeskreis - dieses Buch ist einfach ein Muss. Mich hat dieses wunderschöne Buch zur Weihnachtszeit nach Zamonien gezaubert und ich habe diesen Ausflug sehr genossen.

Weihnachtlicher Lesespaß

Bewertung aus Ahrensburg am 17.01.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist ein richtiges Schmuckstück und ein wahrer Hingucker in meiner Walter Moers Sammlung. Schon allein die Gestaltung dieses Buches finde ich wunderschön und lädt förmlich zum Schmökern und Lesen ein. Nicht nur der Schutzumschlag auch die Seiten des Buches wurden mit größter Sorgfalt und Kreativität gestaltet. So hält man tatsächlich ein Stück Zamonien in Händen. Das Buch selbst ist eine Art langer Brief in dem Hildegunst von Mythenmetz die Traditionen des Hamoulimepp unter die Lupe nimmt. Das dieses Fest mit dem uns bekannten Weihnachten viele Ähnlichkeiten aufweist ist dabei sicherlich kein Zufall. Viele Rituale, die uns bekannt vorkommen, wirken hier plötzlich kurios und eigentümlich. Ob Weihnachtsbaum, Familiengerichte oder Geschenke - hier lernt der Leser das zamonische Weihnachten kennen (und vielleicht ja auch lieben). Natürlich wäre Hildegunst von Mythenmetz nicht Hildegunst von Mythenmetz wenn er sich nicht über diese Traditionen stellen würde und diese mit gewohnt spöttischen Ton wiedergibt. Die taxonomischen Tafeln ab Ende des Buches geben einen tieferen Einblick und können durch die farbigen Illustrationen begeistern. Das Buch ist relativ schmal und man hat es schnell durchgelesen. Der Lesespaß ist hierbei umso größer. Vor allem Walter Moers Fans werden an diesem Buch ihre Freude haben. Ob als Geschenk an sich selbst oder für Walter Moers Leser im Familien- und Freundeskreis - dieses Buch ist einfach ein Muss. Mich hat dieses wunderschöne Buch zur Weihnachtszeit nach Zamonien gezaubert und ich habe diesen Ausflug sehr genossen.

Ein nettes Extra für Moers Fans

Bewertung aus Einbeck am 31.12.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Wichtigste vorweg, es handelt sich hierbei nicht um eine Geschichte sondern um einen Brief den Hildegunst von Mythenmetz seinen Freund den Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer schreibt. Darin schildert er die Eigenheiten des von ihm gehassten Festes Hamoulimepp, welches Ähnlichkeit mit unserem Weihnachtsfest aufweist. Das Ganze ist im üblich Moers Stil verfasst, man findet lustige Wortschöpfungen und Mythenmetzsche Abschweifungen. Auf den ersten Seiten wird die Lindwurmfeste und einige Figuren mit einem passenden Bild dazu vorgestellt. Im Brief selbst lässt sich Hildegunst lang und breit über die unsinnigen Traditionen des Festes aus. Über die Lügengeschichten die Eltern ihren Kindern erzählen, über die Felsengeiereier die als Geschenkverpackung dienen, über die Hamoulimeppbäume die ein Umweltproblem verursachen usw. Sein Glaube an Mythen ist erschüttert und jegliche Traditionen ergeben für ihn einfach keinen Sinn. Trotzdem erzählt Hildegunst zum Schluss auch von ein paar wenigen Aspekten die ihm an Hamoulimepp gefallen wie zum Beispiel das Feuerlose Feuerwerk, das sich auch für mich ganz wundervoll anhört. Nach dem ca. 50 Seiten langen Brief folgen 32 Seiten mit Taxonomischen Tafeln, auf denen ein paar Abbildungen zamonischer Wesen und Objekte mit Namen aufgelistet sind. Das fand ich jetzt eher unnötig, da die entsprechenden Zeichnungen ja auch im Brief schon zu sehen sind. Auf den letzten Seiten ist noch eine kurze Leseprobe vom Bücherdrachen zu finden. Das Buch ist für Moers Fans ein nettes Extra aber eben keine eigene Geschichte. Da der Brief eine Auflistung von ungeliebten Dingen ist, konnten mich diese Zeilen nicht wirklich fesseln, zwischendurch gab es aber durchaus unterhaltsame Stellen die mich zum Schmunzeln gebracht haben. Wie man sicher schon vermutet, ist dies kein Buch bei dem Weihnachtsstimmung aufkommt. Gut gelungen ist die Aufmachung des Buchs. Es ist mit einem geriffelten Buchumschlag versehen und hat ein goldenes Lesebändchen. Die ersten Seiten enthalten nette Illustrationen zu den beschriebenen Figuren. Es folgen vergilbten Briefseiten auf schwarzem Hintergrund. Auch die spezielle aber gut lesbare Schrift finde ich sehr passend gewählt. Vielen Dank an den Verlag für das Leseexemplar!

Ein nettes Extra für Moers Fans

Bewertung aus Einbeck am 31.12.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Wichtigste vorweg, es handelt sich hierbei nicht um eine Geschichte sondern um einen Brief den Hildegunst von Mythenmetz seinen Freund den Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer schreibt. Darin schildert er die Eigenheiten des von ihm gehassten Festes Hamoulimepp, welches Ähnlichkeit mit unserem Weihnachtsfest aufweist. Das Ganze ist im üblich Moers Stil verfasst, man findet lustige Wortschöpfungen und Mythenmetzsche Abschweifungen. Auf den ersten Seiten wird die Lindwurmfeste und einige Figuren mit einem passenden Bild dazu vorgestellt. Im Brief selbst lässt sich Hildegunst lang und breit über die unsinnigen Traditionen des Festes aus. Über die Lügengeschichten die Eltern ihren Kindern erzählen, über die Felsengeiereier die als Geschenkverpackung dienen, über die Hamoulimeppbäume die ein Umweltproblem verursachen usw. Sein Glaube an Mythen ist erschüttert und jegliche Traditionen ergeben für ihn einfach keinen Sinn. Trotzdem erzählt Hildegunst zum Schluss auch von ein paar wenigen Aspekten die ihm an Hamoulimepp gefallen wie zum Beispiel das Feuerlose Feuerwerk, das sich auch für mich ganz wundervoll anhört. Nach dem ca. 50 Seiten langen Brief folgen 32 Seiten mit Taxonomischen Tafeln, auf denen ein paar Abbildungen zamonischer Wesen und Objekte mit Namen aufgelistet sind. Das fand ich jetzt eher unnötig, da die entsprechenden Zeichnungen ja auch im Brief schon zu sehen sind. Auf den letzten Seiten ist noch eine kurze Leseprobe vom Bücherdrachen zu finden. Das Buch ist für Moers Fans ein nettes Extra aber eben keine eigene Geschichte. Da der Brief eine Auflistung von ungeliebten Dingen ist, konnten mich diese Zeilen nicht wirklich fesseln, zwischendurch gab es aber durchaus unterhaltsame Stellen die mich zum Schmunzeln gebracht haben. Wie man sicher schon vermutet, ist dies kein Buch bei dem Weihnachtsstimmung aufkommt. Gut gelungen ist die Aufmachung des Buchs. Es ist mit einem geriffelten Buchumschlag versehen und hat ein goldenes Lesebändchen. Die ersten Seiten enthalten nette Illustrationen zu den beschriebenen Figuren. Es folgen vergilbten Briefseiten auf schwarzem Hintergrund. Auch die spezielle aber gut lesbare Schrift finde ich sehr passend gewählt. Vielen Dank an den Verlag für das Leseexemplar!

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Frau Dörfel

Mayersche Bochum

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Zamonien-Fans könnten drauf verzichten...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hamoulimepp ist ein alljährlicher Brauch, der auf der Lindwurmfeste zeitgleich etwa zu unserem Weihnachtsfest gefeiert wird. „Weihnachten auf der Lindwurmfeste“ stellt einen Briefwechsel zwischen Hildegunst von Mythenmetz, einem der berühmtesten Dichter Zamoniens, und seinem geschätzten Freund Hachmed Ben Kibitzer dar, in dem Mythenmetz seinen Überdruss über dieses ganz und gar sinnfreie Fest klagt. Wie ein alter Tattergreis zerpflückt der Lindwurm Hildgegunst das Fest. Man bekommt bei diesem Buch im Grunde, was man erwartet: Einen zamonischen Abriss über das Fest, das man zum Anlass nimmt ein solches Buch wie dieses zu verschenken. Eine opulente Geschichte oder ein großartiges Abenteuer wie man es aus „Rumo und die Wunder im Dunkeln“ oder „Die Stadt der Träumenden Bücher“ kennt gibt es nicht, stattdessen erhält man ein ziemlich spezielles Intermezzo des lindwürmischen Lebens. Als Geschenk für Fans von Walter Moers' Zamonien-Büchern durchaus geeignet, aber es fehlt einem meiner Meinung nach auch nichts, wenn man es nicht liest.
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Zamonien-Fans könnten drauf verzichten...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hamoulimepp ist ein alljährlicher Brauch, der auf der Lindwurmfeste zeitgleich etwa zu unserem Weihnachtsfest gefeiert wird. „Weihnachten auf der Lindwurmfeste“ stellt einen Briefwechsel zwischen Hildegunst von Mythenmetz, einem der berühmtesten Dichter Zamoniens, und seinem geschätzten Freund Hachmed Ben Kibitzer dar, in dem Mythenmetz seinen Überdruss über dieses ganz und gar sinnfreie Fest klagt. Wie ein alter Tattergreis zerpflückt der Lindwurm Hildgegunst das Fest. Man bekommt bei diesem Buch im Grunde, was man erwartet: Einen zamonischen Abriss über das Fest, das man zum Anlass nimmt ein solches Buch wie dieses zu verschenken. Eine opulente Geschichte oder ein großartiges Abenteuer wie man es aus „Rumo und die Wunder im Dunkeln“ oder „Die Stadt der Träumenden Bücher“ kennt gibt es nicht, stattdessen erhält man ein ziemlich spezielles Intermezzo des lindwürmischen Lebens. Als Geschenk für Fans von Walter Moers' Zamonien-Büchern durchaus geeignet, aber es fehlt einem meiner Meinung nach auch nichts, wenn man es nicht liest.

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J. Schäffer

Thalia Bremen - Waterfront

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2/5

Hamoulimepp oder warum mir ein Buch meines Lieblingsautoren nicht so richtig gefallen hat.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zamonien ist eine wunderbare Welt, in die ich problemlos stundenlang abtauchen könnte. Nur nicht mit diesem Buch, denn bevor die erste Stunde um ist, ist man am Ende angekommen. Zwar soll dieses Werk nur einen Brief von Hildegunst von Mythenmetz darstellen, der mit seinem typischen Charme und Humor gespickt ist wie eh und je, doch trotzdem fühlte ich mich beim Lesen ein wenig von diesem Buch betrogen. Eine Handlung oder einen Spannungsbogen gibt es nicht Recht, es ist eine aneinander gereihte Aufzählung verschiedener Hamoulimepptraditionen und -rieten, auch wenn diese Recht unterhaltsam sind. Alles in allem hoffe ich, dass wir in Zukunft nicht wieder einzelne Briefe des berühmtesten Lindwurms der Lindwurmfeste alleinstehend vorgesetzt bekommen. Was ich am Ende lobenswert erwähnen möchte, sind die großartigen Illustrationen, welche hier leider weniger als Ergänzung und mehr als Seitenfüller genutzt wurden.
2/5

Hamoulimepp oder warum mir ein Buch meines Lieblingsautoren nicht so richtig gefallen hat.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zamonien ist eine wunderbare Welt, in die ich problemlos stundenlang abtauchen könnte. Nur nicht mit diesem Buch, denn bevor die erste Stunde um ist, ist man am Ende angekommen. Zwar soll dieses Werk nur einen Brief von Hildegunst von Mythenmetz darstellen, der mit seinem typischen Charme und Humor gespickt ist wie eh und je, doch trotzdem fühlte ich mich beim Lesen ein wenig von diesem Buch betrogen. Eine Handlung oder einen Spannungsbogen gibt es nicht Recht, es ist eine aneinander gereihte Aufzählung verschiedener Hamoulimepptraditionen und -rieten, auch wenn diese Recht unterhaltsam sind. Alles in allem hoffe ich, dass wir in Zukunft nicht wieder einzelne Briefe des berühmtesten Lindwurms der Lindwurmfeste alleinstehend vorgesetzt bekommen. Was ich am Ende lobenswert erwähnen möchte, sind die großartigen Illustrationen, welche hier leider weniger als Ergänzung und mehr als Seitenfüller genutzt wurden.

J. Schäffer
  • J. Schäffer
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