Die Aktualität der Freiburger Tradition der Ordnungsökonomik Wettbewerbstheorien und wettbewerbstheoretische Leitbilder bei Eucken/Böhm und Hayek/Hoppmann
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
04.06.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
278 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640637775
Der Begründer des Ordoliberalismus, Walter Eucken, gilt als einer der geistigen Väter der sozialen Marktwirtschaft. Sein Forschungsprogramm nahm Einfluss auf die deutsche Wirtschafts- und Sozialpolitik. Die Zerstörung des kritischen Denkens, welche von den Wegbereitern des Nationalsozialismus (NS) forciert wurde, versuchte Eucken schon seit Ende der zwanziger Jahre zu verhindern und initiierte Anfang der dreißiger Jahre ein Projekt zur Schaffung einer freien Gesellschaft. Die Arbeit an einer allgemeinen Wirtschaftstheorie, welche die Analyse konkreter Machtverhältnisse ermöglichen sollte, führte zur Entstehung der Ordnungstheorie, die seine Veröffentlichungen in der NS-Zeit prägte.
Die vorliegende Arbeit soll dem Leser einen Einblick in die Forschungsarbeit von Eucken und Böhm auf der einen, und Hayek und Hoppmann auf der anderen Seite ermöglichen. Im Zentrum der Untersuchung steht die Frage, welche Schwerpunkte die einzelnen Ökonomen bei Ihrer Forschungsarbeit gesetzt haben und insbesondere, welche Gemeinsamkeiten zu beobachten sind. Nach einer Darstellung der jeweiligen Forschungsansätze wird im darauf folgenden Abschnitt versucht, die Aktualität der Einflussnahme von Interessengruppen auf den wirtschaftspolitischen Prozess zu erläutern, indem auf eine aktuelle wirtschaftspolitische Diskussion eingegangen wird. Aufgrund des Umfangs der Arbeit wird bewusst eine Darstellungsform gewählt, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Vielmehr soll dem Leser in anschaulicher Weise, eine kurze aber prägnante Darstellung des Kernpunktes der Forschungsarbeiten von Eucken, Böhm, Hayek und Hoppmann dargelegt werden.
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