Produktbild: Krieg in Nordafrika 1940-1943
Band 11168

Krieg in Nordafrika 1940-1943

Aus der Reihe Kriege der Moderne
3

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.03.2018

Verlag

Reclam Verlag

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

14863 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783159613451

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

07.03.2018

Verlag

Reclam Verlag

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

14863 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783159613451

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Konzise, prägnant, ausgewogen

Bewertung am 21.05.2020

Bewertungsnummer: 1330919

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eines der besten militärhistorischen Bücher. Ausgezeichnete Karten mit Erläuterungen im Text. Kein unnötiger Ballast. Die Akteure werden kritisch, aber ausgewogen ohne Vorurteile vorgestellt. Besser geht es nicht.

Konzise, prägnant, ausgewogen

Bewertung am 21.05.2020
Bewertungsnummer: 1330919
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eines der besten militärhistorischen Bücher. Ausgezeichnete Karten mit Erläuterungen im Text. Kein unnötiger Ballast. Die Akteure werden kritisch, aber ausgewogen ohne Vorurteile vorgestellt. Besser geht es nicht.

Mit dem 100. Jahrestag des…

MaWiOr aus Halle am 25.07.2018

Bewertungsnummer: 2713659

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit dem 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkrieges gibt es wieder zahlreiche Publikationen zum Ende des Deutschen Kaiserreichs 1918. In der Reihe „Kriege der Moderne“ befasst sich der Historiker Gerhard P. Groß mit der Legende vom Dolchstoß in den Rücken des deutschen Heeres. Mit ihr sollte die Schuld an der Niederlage des Deutschen Reiches auf die Sozialdemokraten abgewälzt werden. Groß stellt die Mythen um das letzte Kriegsjahr nüchtern und kenntnisreich auf den Prüfstand. In acht umfangreichen Kapiteln beleuchtet er nicht nur die Lage an der Westfront sondern auch im Osten und Südosten. Die Oberste Heeresleitung (unter Hindenburg und Ludendorff) wollte mit einer Frühjahrs-Offensive unter dem Decknamen „Michael“ den „Siegfrieden“ erringen. Bereits seit Ende 1917 liefen die operativen Planungen und Vorbereitungen. Statt Stellungskrieg sollte jetzt ein Bewegungskrieg zum Erfolg führen. Der taktische Durchbruch wurde zwar organisatorisch hervorragend vorbereitet, doch es fehlte ein klares strategisches Ziel. Unter strengster Geheimhaltung begann der Angriff am 21. März 2018 und man konnte tatsächlich die Stellungen der Gegner durchbrechen, aber eine Woche später kam der Angriff der Deutschen ins Stocken. Die temporären taktischen Erfolge waren teuer erkauft worden - die deutschen Truppen hatten fast 240.000 Mann verloren. Am 24. Juli begann schließlich die Gegenoffensive der britischen, französischen und amerikanischen Truppen. Es folgte der lange Weg zurück bis zur Unterzeichnung des Waffenstillstands. Auf die Niederlage hatten deutschnationale Kreise eine einfache Antwort: die Heimat sei der Front in den Rücken gefallen. Damit stahl sich die OHL und Ludendorff aus der Verantwortung. Mit vielen Fakten und Details analysiert Groß das Kriegsgeschehen im Jahr 1918 und beleuchtet dabei auch die politischen und wirtschaftlichen Hintergründe. Zahlreiche farbige Abbildungen, historische Aufnahmen und Karten veranschaulichen das Geschehen vor hundert Jahren.

Mit dem 100. Jahrestag des…

MaWiOr aus Halle am 25.07.2018
Bewertungsnummer: 2713659
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit dem 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkrieges gibt es wieder zahlreiche Publikationen zum Ende des Deutschen Kaiserreichs 1918. In der Reihe „Kriege der Moderne“ befasst sich der Historiker Gerhard P. Groß mit der Legende vom Dolchstoß in den Rücken des deutschen Heeres. Mit ihr sollte die Schuld an der Niederlage des Deutschen Reiches auf die Sozialdemokraten abgewälzt werden. Groß stellt die Mythen um das letzte Kriegsjahr nüchtern und kenntnisreich auf den Prüfstand. In acht umfangreichen Kapiteln beleuchtet er nicht nur die Lage an der Westfront sondern auch im Osten und Südosten. Die Oberste Heeresleitung (unter Hindenburg und Ludendorff) wollte mit einer Frühjahrs-Offensive unter dem Decknamen „Michael“ den „Siegfrieden“ erringen. Bereits seit Ende 1917 liefen die operativen Planungen und Vorbereitungen. Statt Stellungskrieg sollte jetzt ein Bewegungskrieg zum Erfolg führen. Der taktische Durchbruch wurde zwar organisatorisch hervorragend vorbereitet, doch es fehlte ein klares strategisches Ziel. Unter strengster Geheimhaltung begann der Angriff am 21. März 2018 und man konnte tatsächlich die Stellungen der Gegner durchbrechen, aber eine Woche später kam der Angriff der Deutschen ins Stocken. Die temporären taktischen Erfolge waren teuer erkauft worden - die deutschen Truppen hatten fast 240.000 Mann verloren. Am 24. Juli begann schließlich die Gegenoffensive der britischen, französischen und amerikanischen Truppen. Es folgte der lange Weg zurück bis zur Unterzeichnung des Waffenstillstands. Auf die Niederlage hatten deutschnationale Kreise eine einfache Antwort: die Heimat sei der Front in den Rücken gefallen. Damit stahl sich die OHL und Ludendorff aus der Verantwortung. Mit vielen Fakten und Details analysiert Groß das Kriegsgeschehen im Jahr 1918 und beleuchtet dabei auch die politischen und wirtschaftlichen Hintergründe. Zahlreiche farbige Abbildungen, historische Aufnahmen und Karten veranschaulichen das Geschehen vor hundert Jahren.

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Krieg in Nordafrika 1940–1943

von Peter Lieb

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