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Konflikte um die Energiewende Vom Diskurs zur Praxis

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69,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2018

Abbildungen

XX, mit 51 Amit 7 Abbildungenngen, 7 Abb. in Farbe.

Verlag

Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Seitenzahl

418

Maße (L/B/H)

24/16,8/2,4 cm

Gewicht

732 g

Auflage

1. Auflage 2018

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-658-20523-2

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2018

Abbildungen

XX, mit 51 Amit 7 Abbildungenngen, 7 Abb. in Farbe.

Verlag

Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Seitenzahl

418

Maße (L/B/H)

24/16,8/2,4 cm

Gewicht

732 g

Auflage

1. Auflage 2018

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-658-20523-2

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • S.A.W

    5/5

    11.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Der Konflikt als Instrument der Wende

    Dr. Florian Weber (Universität Tübingen) zeigt auf, wie sich die deutsche Energiewende seit der Reaktorkatastrophe in Fukushima 2011 zu einem zentralen gesellschaftlichen Konfliktfeld entwickelt hat. Die diskurstheoretischen Grundperspektive nach Ernesto Laclau und Chantal Mouffe dient als Mittel zum Aushandeln des Stromnetz- und den Windkraftausbau. Soziale Wirklichkeiten sind veränderbar, besonders durch Diskussion und Konsens. Die strukturalistische Linguistik betont die Rolle der Sprache bei der sozialen Konstruktion der Welt. Landschaft als geschauter Raum ist nicht eine fixe Realität, sondern abhängig von den Wahrnehmungsrastern der Betrachter. Landschaft wurde in der Neuzeit zum populären Begriff und immer mehr mit schönem Naturraum assoziiert, wobei die Deutung von den Bedürfnissen der Oberschicht ausging. Mit Hilfe konflikttheoretischer Einordnungen nach Chantal Mouffe und Ralf Dahrendorf wird der Schritt in Richtung Praxis unternommen, um Empfehlungen zur Konfliktregelung abzuleiten. Dieser Praxisbezug gelingt allerdings zu wenig. Das Buch bleibt in der theoretischen Diskussion der verschiedenen sozialkonstruktivistischen Modelle stecken und geht dabei weitgehend im Kreis. Außer der redundant wiederholten Aussage, dass die Energiewende Konflikte nach sich zieht, die in einen konstruktiven Diskurs zu transformieren sind, fehlen die konkreten Vorschläge, wie dies nun den verschiedenen Kontrahenten nahezubringen ist. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von "2100. Die neue Welt. So retten wir die Zukunft."

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  • Diskursforschung meets ,Landschaft‘, ,Konflikte‘ und Anwendungsbezug.- Poststrukturalistisch-diskurstheoretischer Zugang in Anschluss an Ernesto Laclau und Chantal Mouffe.- ,Räume‘ aus diskurstheoretischer Perspektive und die Ableitung einer ,diskurstheoretischen Landschaftsforschung‘.- Konflikttheoretischer und konfliktpraktischer Zugang mit Bezug auf Chantal Mouffe und Ralf Dahrendorf.- Konflikte im Zuge der Energiewende: Stromnetz- und Windkraftausbau im Fokus.- Konfliktpraktische Einordnung: Von der Theorie zum Anwendungsbezug.