Der Newcomer Russland vor dem Nordischen Krieg 1695-1700
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Sprache:Deutsch
2,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
13.01.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
6 (Printausgabe)
Dateigröße
100 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640798759
Seine Grenze im Norden war die arktische Küstenlinie (Circulum Arcticuum), im Osten waren es Persien und China, im Süden begrenzt durch die Krimm Tataren und im Westen von Litauen, Polen, Livland und Schweden.
Mitte des 17. Jhd. lebten etwa 8 bis 12 Millionen Menschen im russischen Reich. Die Quellen dazu sind sehr unterschiedlich.In der Stadt Moskau lebten davon ca. 130.000 Menschen, ähnlich wie in Wien. Die Stadt galt zu jener Zeit schon nach westeuropäischen Maßstab als Metropole. Das Stadtbild war von Holzhäusern geprägt, jedoch veränderte es sich oft durch Brände.
Im 17.Jhd. galt Russland noch nicht ls Wirtschaftsmacht. Es lag weit hinter den anderen europäischen Staaten. Zwar waren Ende des 16. Jhd. schon die ersten Manufakturen entstanden, jedoch rund 97% der Bevölkerung zu den Bauern gezählt. Russland war ein Agrarstaat in dem feudale Gesetzmäßigkeiten herrschten. Rund 82% der Bauern waren Leibeigene und somit unfrei. Das Leben der Bauern war ärmlich. Als Agrarstaat war der russische Boden wenig fruchtbar. Alle drei Jahre gab es Mißernten, so das die Bauern einer weiteren Tätigkeit, wie jagen oder fischen nachkommen mussten, um zu überleben.
Aufgrund russischer Ressourcen waren Engländer und Holländer am Handel mit Russland interessiert. Sie brauchten die qulitativen und quantitativen Vorräte zum Schiffsbau. Im 17.Jhd. hatten die Holländer den größten Anteil am Handel, deswegen gab es auch eine ständige Botschaft in Moskau. [...]
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