FDIs - Schwergewicht der Entwicklungsfinanzierung
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Sprache:Deutsch
16,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
13.04.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
1279 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640590797
Nicht abstreiten lässt sich die Tatsache, dass diese Investitionen zum Großteil immer noch im und vom Okzident getätigt werden. Dennoch gehören sie für viele Entwicklungsländer zu einer der wichtigsten Geld- und Devisenquellen. Nicht zu verleugnen ist ein neuer bis zur Finanzkrise andauernder Impuls: Anteilsmäßig gewannen die Entwicklungsländer im Bereich der FDIs (foreign direct investment) immer mehr an Bedeutung. Zwar gelangte der Großteil des Kapitals eher in die Schwellenländer, deren Infrastruktur bereits gut ausgebaut ist oder die besondere Rohstoffvorkommen haben, aber auch den LDC (least developed countries) fiel dabei ein größerer Anteil zu.
Die Finanzkrise hat ein Abflauen der Investitionsfreudigkeit herbeigeführt. Die FDI-flows sind stark zurückgegangen; nicht allein im Finanzsektor. Schien es zu Beginn noch so, also könnten die Entwicklungsländer gut mit der Krise umgehen, hat sich nun doch gezeigt, dass auch sie hart getroffen worden sind.
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