Ein "Fremdkörper" in der städtischen Gemeinschaft? Die kommunalen Funktionen der Kirchen im Spätmittelalter
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
26.11.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
190 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640481200
Die Verflechtung von Kirche und Welt zeigt sich im Alltag des städtischen Lebens - nicht nur am Kirchengeläut, das den Menschen über Jahrhunderte unter anderem als Zeitmesser diente.
Unverzichtbar war für eine lange Zeit auch die Gerichtsbarkeit der Kirche, um weltliche Geschäfte beglaubigen zu lassen. Mit ihrem eigenen Vermögen, ihren eigenen Gesetzen und ihrem, in weltliche Belange herein ragenden, Aufsichts- und Herrschaftsanspruch war die Geistlichkeit dennoch eine ständige Bedrohung für die kommunale Geschlossenheit.
In meiner Hausarbeit beschäftige ich mich mit der Frage, ob der Klerus im städtischen Zusammenleben des Spätmittelalters nicht mehr als ein "Fremdkörper" war. Nach dem ständischen Prinzip wäre es verständlich, wenn die Bürger und der Klerus der spätmittelalterlichen Stadt keine Gemeinsamkeiten hatten, sich voneinander abschirmten und die Distanz zueinander wahrten. Ob und wie der Klerus im städtischen Leben integriert war, versucht diese Arbeit aufzuzeigen.
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