Produktbild: Die Wiederentdeckung des Menschen

Die Wiederentdeckung des Menschen Der Mensch ist nicht für den Kapitalismus gemacht. — Warum Egoismus, Gier und Konkurrenz nicht unserer Natur entsprechen

3

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2019

Verlag

Westend

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,6/13,6/2,7 cm

Gewicht

360 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86489-213-4

Beschreibung

Rezension

"Die große Mehrheit der Menschen ist altruistisch, mitfühlend und auf Kooperation bedacht, solange sie nicht von einer Minderheit das Konkurrenzverhalten aufgezwungen bekommt. Andreas von Westphalen hat eine Fülle von Belegen für diese These und präsentiert diese in seinem Buch "Die Wiederentdeckung des Menschen"."
ORF Kontext
"Andreas von Westphalen bietet kapitalismuskritischen Leser(inne)n eine Fundgrube an Argumenten."
Spektrum der Wissenschaft
"Entweder gestehen wir offen ein, dass wir das Wirtschaftssystem nicht ändern können. Dann sollten wir aber endlich so ehrlich sein und zugeben, dass es fundamental der Natur des Menschen widerspricht und diese zersetzt. Oder wir beginnen endlich, die Wirtschaft dergestalt umzubauen, dass sie der Natur des Menschen entspricht und sich der Mensch nicht mehr pervertieren muss, um sich der Natur der Wirtschaft anzupassen. ... In einer Zeit, in der oft wirtschaftliche Interessen über das Wohl der Menschen gestellt werden, sind diese Erkenntnisse zukunftsweisend."
Christ und Welt
"Es ist dem Autor mit einem gut lesbaren Buch gelungen, durch kluge Argumente und detailreiche BelegeMechanismen bloßzustellen, die in einem ungezügelten kapitalistischen System auf uns wirken."
Die Rheinpfalz
"Das kapitalistische Menschenbild und seine Fixierung auf den Wettbewerb vergiften zunehmend alle Lebensbereiche."
Rubikon
"Die Hoffnung bleibt indes, dass die Vernunft siegt und das geschieht, was Andreas von Westphalen beschwört: Lernen und üben. Mehr Zusammenarbeit, mehr Empathie und größeres Vertrauen."
Yvonne Hofstetter
"Ein sehr lesenswertes Buch, das bewusst macht, dass Menschen nicht per se egoistisch, neidisch, konkurrenzsüchtig und charakterlich schlecht sind, sondern eine „gute Natur“ haben."
Schloss Rudolfshausen
"Ein reichhaltiges Angebot an guten Argumenten gegen die Besserwisser aus den Chefetagen, den Beraterfirmen und den Stammtischrunden."
Journal Graz
"Das Menschenbild im Kapitalismus ist nichts weiter als eine von der Wirtschaft verbreitete Mär. In diesem Buch widerlegt Andreas von Westphalen die These des egoistischen Nutzenmaximierers und beweist anhand vieler spannender Beispiele, dass wir ganz anders ticken."
Rupertus-Blatt
"Der Autor präsentiert die Fakten und belegt, wie die der übersteigerte Wettbewerb die Natur des Menschen und die Gesellschaft pervertiert."
Die Oberösterreicherin
"Anhand von spannenden Beispielen macht er deutlich, dass wir meistens völlig anders "ticken" und plädiert für das Wiederentdecken der Natur des Menschen."
Sonntag - Katholische Kirche Kärnten
"Es Andreas von Westphalen gut lesbar und durch detailreiche Belege gelungen, die Mechanismen bloßzustellen, die in einem zunehmend ungezügelten kapitalistischen System auf uns wirken."
Magazin Forum
"In diesem Buch widerlegt Andreas von Westphalen die These des Menschenbildes im Kapitalismus und beweist anhand vieler spannender Beispiele, dass dem menschlichen Wesen oft die konträren Eigenschaften wie Solidarität, Individualität und Empathie innewohnen."
Scharf links

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2019

Verlag

Westend

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,6/13,6/2,7 cm

Gewicht

360 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86489-213-4

Herstelleradresse

Westend
Waldstraße 12a
63263 Neu-Isenburg
DE

Email: info@westendverlag.de

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Die Wiederentdeckung des Menschen

Bewertung aus Wien am 01.01.2020

Bewertungsnummer: 1279655

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sollte jeder lesen der den Glauben an das Gute im Menschen verloren hat.

Die Wiederentdeckung des Menschen

Bewertung aus Wien am 01.01.2020
Bewertungsnummer: 1279655
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sollte jeder lesen der den Glauben an das Gute im Menschen verloren hat.

Wider dem Konsumverhalten

Sikal am 03.11.2019

Bewertungsnummer: 1262974

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Geld, Konsum, Werbung oder Machtstreben – alles Eigenschaften des Kapitalismus und alles Werte und Eigenschaften, die der Mensch für sich in Anspruch nimmt (oder nehmen möchte). So hat sich unsere Menschenbild geprägt, aber woher kommt diese Prägung eigentlich? Stimmt es, dass der Mensch ausschließlich auf seinen eigenen Vorteil aus ist oder ist er gar nicht so egozentrisch wie er sich auf den ersten Blick gibt? Ist der Mensch gar ein soziales Wesen und nur durch die Welt, in der er lebt zu einem unersättlichen Konsumenten geworden? Diesen Fragen geht der Autor in seinem Buch nach und versucht uns in sechs Kapiteln vom Guten im Menschen zu überzeugen. Ausgehend von einem deformierten Menschenbild, in dem der Konsum und das eigene Ego an erster Stelle stehen, versucht der Autor ein Bild der Menschen zu zeichnen, welches ein anderes ist als das, welches sich bei uns eingeprägt hat. Der Mensch ist nicht daran schuld wie er ist, es ist vielmehr das Umfeld in welchem er sich befindet. Erst dessen Umgebung macht den Menschen zu dem was er ist – ob im Guten oder Schlechten, ob als Egoisten oder Altruisten. „Was für eine Welt, in der das Menschenbild der Werbebranche deutlich näher an der Natur des Menschen ist als die Wirtschaftswissenschaften. Doch sie sind es, welche die Grundlagen für zentrale politische Entscheidungen schaffen – Entscheidungen, die unser […] Zusammenleben nachhaltig prägen […]“ Damit fasst der Autor zusammen was er in einem der Kapitel ausführlich erklärt – der Mensch ist das, wozu er gemacht wird. Aber es geht auch anders. Auf den folgenden Seiten versucht uns der Autor anhand zahlreicher Beispiele davon zu überzeugen, dass der Altruismus die eigentliche vorherrschende Gefühlsneigung im Menschen ist. Leider können seine Argumentationen nicht ganz der Wirklichkeit standhalten – oder zumindest wird man während der Lektüre das Gefühl nicht los, dass jener menschengebundene Altruismus der Werbewirtschaft und dem Kapitalismus kaum Paroli bieten kann. Schade eigentlich, denn man würde sich im Laufe des Buches wirklich wünschen, dass von Westphalens Erläuterungen den Tatsachen entsprechen würden… 4 Sterne

Wider dem Konsumverhalten

Sikal am 03.11.2019
Bewertungsnummer: 1262974
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Geld, Konsum, Werbung oder Machtstreben – alles Eigenschaften des Kapitalismus und alles Werte und Eigenschaften, die der Mensch für sich in Anspruch nimmt (oder nehmen möchte). So hat sich unsere Menschenbild geprägt, aber woher kommt diese Prägung eigentlich? Stimmt es, dass der Mensch ausschließlich auf seinen eigenen Vorteil aus ist oder ist er gar nicht so egozentrisch wie er sich auf den ersten Blick gibt? Ist der Mensch gar ein soziales Wesen und nur durch die Welt, in der er lebt zu einem unersättlichen Konsumenten geworden? Diesen Fragen geht der Autor in seinem Buch nach und versucht uns in sechs Kapiteln vom Guten im Menschen zu überzeugen. Ausgehend von einem deformierten Menschenbild, in dem der Konsum und das eigene Ego an erster Stelle stehen, versucht der Autor ein Bild der Menschen zu zeichnen, welches ein anderes ist als das, welches sich bei uns eingeprägt hat. Der Mensch ist nicht daran schuld wie er ist, es ist vielmehr das Umfeld in welchem er sich befindet. Erst dessen Umgebung macht den Menschen zu dem was er ist – ob im Guten oder Schlechten, ob als Egoisten oder Altruisten. „Was für eine Welt, in der das Menschenbild der Werbebranche deutlich näher an der Natur des Menschen ist als die Wirtschaftswissenschaften. Doch sie sind es, welche die Grundlagen für zentrale politische Entscheidungen schaffen – Entscheidungen, die unser […] Zusammenleben nachhaltig prägen […]“ Damit fasst der Autor zusammen was er in einem der Kapitel ausführlich erklärt – der Mensch ist das, wozu er gemacht wird. Aber es geht auch anders. Auf den folgenden Seiten versucht uns der Autor anhand zahlreicher Beispiele davon zu überzeugen, dass der Altruismus die eigentliche vorherrschende Gefühlsneigung im Menschen ist. Leider können seine Argumentationen nicht ganz der Wirklichkeit standhalten – oder zumindest wird man während der Lektüre das Gefühl nicht los, dass jener menschengebundene Altruismus der Werbewirtschaft und dem Kapitalismus kaum Paroli bieten kann. Schade eigentlich, denn man würde sich im Laufe des Buches wirklich wünschen, dass von Westphalens Erläuterungen den Tatsachen entsprechen würden… 4 Sterne

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Die Wiederentdeckung des Menschen

von Andreas Westphalen

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