Der Erfolg militärisch schwacher Akteure in asymmetrischen Konflikten am Beispiel des Aufstandes im Irak
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
23.11.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
158 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640477302
hat, einen vermeintlich schwachen und leicht zu besiegenden Gegner zu bezwingen. So hat es beispielsweise in Vietnam (1946-1975), in Algerien (1954-1962) oder in Afghanistan
(1979-1989) jeweils ein militärisch schwacher Akteur geschafft, sich gegen seinen überlegenen Gegner durchzusetzen und den Konflikt für sich zu entscheiden. Verschiedene Autoren haben sich vor diesem Hintergrund bereits mit dem Erfolg schwacher Akteure in
asymmetrischen Konflikten beschäftigt und dabei mehrere Faktoren identifiziert, die diesen zu begünstigen scheinen. Im Hauptteil dieser Arbeit soll dementsprechend untersucht werden, welche dies sind und ob sie sich auch dafür eignen, den Erfolg der irakischen
Aufstandsbewegung zu erklären. Zuvor soll jedoch zum besseren Verständnis in einem ersten Schritt ein knapper Überblick
über den Konflikt selber gegeben werden, um zu klären, wer die Aufständischen überhaupt sind und aus welchem Grund sie den bewaffneten Kampf gegen die US-Streitkräfte aufgenommen haben. Anschließend soll geklärt werden, ob es sich hier überhaupt um einen asymmetrischen Konflikt handelt und wenn ja, warum. Dazu wird untersucht, was einen solchen eigentlich ausmacht und inwiefern sich die zentralen Merkmale einer derartigen
Auseinandersetzung auch im Falle des Irak erkennen lassen.
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