Die Präsenz sozialarbeiterischer Expertisen in Printmedien bei Diskursen im sozialen Feld
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Sprache:Deutsch
36,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
16.02.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
101 (Printausgabe)
Dateigröße
11197 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640833467
Forschungsinteresse der vorliegenden Diplomarbeit - basierend auf theoretischen Abhandlungen zu Sozialarbeit und Öffentlichkeitsarbeit wie Verortung der Rolle des
Journalismus innerhalb eines öffentlichen Diskurses. Drei Themenstellungen journalistischer Berichterstattung werden dazu im Rahmen der Arbeit mittels Häufigkeitsanalyse untersucht: Gesetzesänderungen, die Auswirkungen auf den Sozialbereich haben; Diskussionen über Phänomene, die in den Wirkungsbereich
von Sozialarbeit reichen (z.B. "Komatrinken"); Ereignisse, die KlientInnen der Sozialarbeit als Opfer wie als TäterInnen betreffen. Exemplarisch untersucht werden die Artikel zweier österreichischer Tageszeitungen ("Der Standard", "Kurier" Ausgabe
St. Pölten - Stadt), die innerhalb eines Jahres erschienen sind. Die Grenze der "Sozialen Themen" wird dabei entlang der vom Österreichischen Berufsverband Diplomierter SozialarbeiterInnen ausgewiesenen Handlungsfelder gezogen. Die Auswertung erfolgt nach folgenden Gesichtspunkten: Inhalte, zitierte ExpertInnen,
Mittelpunkt der Berichterstattung, Gewichtung der Artikel und Ressorts. Die Ergebnisse dieser Analyse bilden die Basis für die Leitfadeninterviews mit JournalistInnen der untersuchten Printmedien, wobei die RedakteurInnen zu folgenden Themen befragt werden: ihre Definition der Rolle des Journalismus, Motivation, Möglichkeit und Grenzen journalistischer Hilfestellung, Alltag in
Redaktionen sowie ihre Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit ExpertInnen. Die Ergebnisse bilden einen Empfehlungskatalog für SozialarbeiterInnen in Hinblick auf den Umgang mit Medien, der den Persönlichkeitsschutz und die Rechte von KlientInnen genauso berücksichtigt wie die Bedingungen des Alltags in Redaktionen.
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