Moderne Mode StudiVZ Die Popularität des sozialen Online-Netzwerks als modisches Phänomen
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
20.02.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
188 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640271344
seinem Gebiet:(3) Während bis Mitte des ersten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts
Internet-Communities eher eine mit Computer-Nerds(4) assoziierte Parallelwelt
darstellten, ist es heute für junge Menschen vom Teenager-Alter bis Ende Zwanzig fast schon selbstverständlich, in sozialen Online-Netzwerken mit einander verbunden zu sein und sich anderen zu präsentieren - sei es bei Myspace, Lokalisten, Wer-Kennt-Wen, campusfriends oder eben vor allem bei StudiVZ. Dieses Phänomen beschreibt mindestens zwei soziologisch interessante
Entwicklungen: Zum einen ist es Teil einer Entwicklung hin zur immer
allumfassenderen medialen Ubiquität, für deren Kommunikation mehrfache
Gleichzeitigkeit, lokale Unwichtigkeit und Multimedialität charakteristisch sind.(5) Zum anderen zeigt es die Geschwindigkeit, mit der Moden in der Moderne
aufeinander folgen und sich gegenseitig ablösen. Um die für die moderne Mode charakteristischen Merkmale und Zyklen aufzuzeigen, ist StudiVZ ein sehr passendes Beispiel und Beweisstück. So sollen im Folgenden klassische Theorien der Mode sowie Theorien der Mode in der Moderne vorgestellt werden. Daraufhin wird es nötig sein, das Phänomen StudiVZ genauer unter die Lupe zu nehmen sowie seinen angewachsenen Erfolg und seine ersten Anzeichen des Abstiegs zu beschreiben. Hiernach soll die Synthese gezogen werden, in der StudiVZ als ein Phänomen der modernen Mode identifiziert wird. Im abschließenden Résumée soll nicht nur die erfahrene Erkenntnis zusammengefasst, sondern darüber hinaus auch ein Ausblick gewagt werden: Was kommt nach StudiVZ, wohin entwickeln sich soziale Online-Netzwerke? Diese Hausarbeit konzentriert sich also gänzlich auf die Dimension der Modeerscheinung und lässt die Aspekte des freiwillig gläsernen Menschen und die damit entstehenden sozialen Implikationen vollkommen außen vor.
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