Die Aleviten zwischen Anonymität und Emanzipation in der Diaspora. 'Takiye' als Parallelismus
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
1,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.03.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
539 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668660991
In dem Buch "Das Fremde" schreibt Ortfried Schäffter: "Erst wenn Grenzen zu Kontaktflächen werden, wird Fremdheit zu bedeutsamer Erfahrung. So lässt sich festhalten, dass nur dann, wenn wir uns näher gekommen sind, die Fremdheit des anderen überhaupt erst in Erscheinung tritt." (Schäffter ,1991)
Beim angebrachten Zitat vom Schäffter, erscheint das Fremde durch die Abgrenzung zum anderen und wird erst beim Überschreiten der eigenen Grenzen zur signifikanten Erfahrung und Erkenntnis. Die Fremdheit in Abgrenzung zum anderen wird durch die subjektive Erfahrung bestimmt, welche somit eine ganze Reihe von Schwierigkeiten einher leiten kann. Darüberhinaus wirft sich bei mir die Frage auf, ob man je mit dem Fremden in Berührung kommen kann, wenn der Rahmen der Eigenidentität immer im Verborgenen blieb. Kann man das Fremde in seiner Andersartigkeit und in seinem Ursprung trotzdem erkennen und akzeptieren?
Ich hoffe, dass es mir im Verlaufe meiner Ausarbeitung gelingt, diese abstrakten Prozesse sowie Schwierigkeiten verständlich auszulegen.
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