Die deutsch-russische Zusammenarbeit auf dem Luftfahrtsektor von 1920-33
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
13.09.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
160 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638544573
Die Streitkräfte dieser Staaten waren durch Welt- und Bürgerkrieg stark geschwächt. Der Vertrag von Versailles verordnete dem Deutschen Reich ein auf 100000 Mann beschränktes Heer mit zwölfjähriger Dienstzeit. Angriffswaffen, d.h. Flugzeuge, Panzerwagen und Gaskampfstoffe waren ihnen verboten. Damit war keine andere Institution mehr betroffen von den Versailler Verträgen, als das deutsche Militär. Die Einhaltung dieser Vorschriften wurde durch die sogenannte Interallierte Militär-Kontrollkommission überwacht. Die Streitkräfte der Sowjetunion brauchten ihrerseits dringend eine neue allgemeine militärische Strategie. Die der Armeen des Kaiserreichs galt Ihnen als Vorbild für die notwendigen Reformen. Im berühmten deutschen Offensivgeist erkannten die Russen Elemente, die ihren Erfahrungen aus dem eigenen Bürgerkrieg entsprachen. Deutschland hatte wonach sie suchten: militärisches Wissen, moderne Kriegserfahrungen und eine hochentwickelte Rüstungstechnik. Das Deutsche Reich hatte die Möglichkeit die Waffen zu entwickeln, die wie sich am Ende des 1.Weltkriegs herausgestellt hatte, richtungsweisend sein würden für die Kriegsführung der Zukunft. Wer in kommenden Auseinandersetzungen bestehen wollte, brauchte moderne Flugzeuge und Panzer.
Da lag es nahe, dass beide Parteien zusammenfanden und sich gegenseitig militärisch unterstützen, denn sie würden beide ihre Vorteile aus dieser Zusammenarbeit ziehen.
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