Luxemburg und die U.N.O. Die grossherzoglichen Verbindungen mit den Vereinten Nationen von 1943 - 1950
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
20.02.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
55 (Printausgabe)
Dateigröße
695 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668640863
Dies wusste auch die luxemburgische Regierung, welche durch das Exil während des Zweiten Weltkrieges an der Planung zur U.N. aktiv teilnehmen konnte. Als Gründungsmitglied konnte das Großherzogtum zudem einen wichtigen Beitrag zur Formierung U.N.O. beitragen. Wir werden uns hierbei auf die Periode der Entstehung der Idee einer "Weltorganisation für den Frieden" zu Beginn des Zweiten Weltkrieges bis zum Jahre 1950, als luxemburgische Truppen im Namen der Vereinten Nationen in den Koreakrieg zogen, beschäftigen. Der Koreakrieg sei deswegen hier gewählt, weil Luxemburg sich nun ein erstes Mal über die rein politische Bühne der U.N.O. hinaus bewegte und konkret, in Form von Soldaten, die Weltorganisation unterstütze.
Die Fragestellung ergab sich durch die Abwesenheit detaillierter Nachforschungen über die Verhandlungen zum Beitritt, sowie das Engagement des Großherzogtums bei den Vereinten Nationen. Ein Werk über die vereinzelten abgeschlossenen Verträge der luxemburgischen Regierung im Zusammenhang mit der U.N.O. fehlt ebenfalls. Folgende Fragen werden in der vorliegenden Arbeit untersucht: Welche Verträge und die somit eingehenden Verpflichtungen unterzeichnete das Großherzogtum? Welche Formen nahm das Engagement des kleinsten Gründungsmitglieds an? Konnte Luxemburg neben den großen Weltmächten bestehen?
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