Populistischer Nationalismus? Ein Vergleich der Diskurse, Vorstellungen und Feindbilder des Nationalismus und rechtspopulistischer Bewegungen
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.02.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
449 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668646476
Was ist eine Nation? Was ist Nationalismus und warum entstanden beide Phänomene? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Nationalismusforschung spätestens seit 1945 intensiv. Daher werden zu Beginn die wichtigsten Definitionen und Forschungsschwerpunkte der jüngeren Nationalismusforschung komprimiert dargestellt. Im Anschluss daran soll der Entstehungszusammenhang des Nationalismus kurz erläutert werden. Nach Hans-Ulrich Wehler entstand der Nationalismus als Antwort auf strukturelle Krisen der frühmodernen westlichen Gesellschaften und ihrer brüchig gewordenen Weltbilder.
Schien der Nationalismus seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges an Wirkmächtigkeit verloren zu haben, so ist er in der Denkart der deutschen Bevölkerung seit einiger Zeit wieder auf dem Vormarsch. Die Zugehörigkeit zu einer Nation ist bis heute für einige Menschen von elementarer Bedeutung. Zwar stimmt die aktuelle historische Forschung überein, dass die Nation keine natürlich gewachsene Größe ist, dennoch sind im Alltagswissen Vorstellungen über die Wesenhaftigkeit von Nationen und Nationalitäten vorhanden. Benedict Anderson prägte den Begriff der Nation als "imagined community".
Ziel dieser Arbeit ist es darzustellen, welche Elemente des frühen Nationalismus bis in den gegenwärtigen rechtspopulistischen Diskurs überlebt haben.
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