• Produktbild: Wer die Nachtigall stört ... Graphic Novel
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Wer die Nachtigall stört ... Graphic Novel

Aus der Reihe Rowohlt Rotfuchs
34

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.11.2018

Abbildungen

Zahlr. 4-farb. Ill. (Comic)

Illustriert von

Fred Fordham

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

24,1/17,3/2,5 cm

Gewicht

734 g

Farbe

Anthrazit / Weiß

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

To Kill a Mockingbird. A Graphic Novel

Übersetzt von

Claire Malignon

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-21822-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.11.2018

Abbildungen

Zahlr. 4-farb. Ill. (Comic)

Illustriert von

Fred Fordham

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

24,1/17,3/2,5 cm

Gewicht

734 g

Farbe

Anthrazit / Weiß

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

To Kill a Mockingbird. A Graphic Novel

Übersetzt von

Claire Malignon

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-21822-4

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    19.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klassiker als Graphic Novel

    Ich musste dieses Buch vor Jahren im Englischunterricht lesen. Ich glaube, die Tragweite dieses Romans ist mir damals nicht vollends bewusst gewesen. Und gerade heute hat dieser Klassiker in meinen Augen nochmals enormes Potenzial … denn zeitlos ist dieses Buch, in dessen Zentrum der Rassismus steht. Auch die kindliche Unvoreingenommenheit, das "in-die-Welt-Vertrauen" finde ich sehr gut dargestellt. Auch die Illustrationen haben mich angesprochen und ich habe sogar Lust bekommen, das Buch nochmals in Englisch zu lesen. Zudem bin ich neugierig auf [Gehe hin, stelle einen Wächter](https://bookcircle.orellfuessli.ch/work/17510-gehe-hin-stelle-einen-wachter/85016), welches die Charaktere 20 Jahre später nochmals aufgreift. Für mich eine Leseempfehlung, gerade auch für Lesemuffel - wenn es auch verhältnismässig viel Text hat für eine Graphic Novel (zumindest im Vergleich zu denjenigen, die ich sonst lese \*gg).

  • Igelmanu

    aus Mülheim

    5/5

    09.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    »Sie haben es vorher getan,…

    »Sie haben es vorher getan, sie haben es heute getan, und sie werden es wieder tun. Und wenn sie’s tun, weinen anscheinend nur Kinder.« Harper Lees Klassiker gehört seit meiner Jugend zu meinen Lieblingsbüchern. Schon als junges Mädchen bin ich darin versunken und tue es noch heute, denn dieses Buch nehme ich immer mal wieder zur Hand. Für die großartige Verfilmung mit Gregory Peck empfinde ich ähnlich. Als ich entdeckte, dass es eine Umsetzung als Graphic Novel gibt, genügte ein kurzer Blick ins Buch, um mich zu überzeugen, einen Versuch zu wagen. Es hat sich gelohnt! Die Novel verbindet auf geniale Weise Buch und Film. Die Handlung lehnt sich in ihrer Ausführlichkeit stark am Buch an, es gibt recht viel Text, der meist wörtlich der Buchvorlage entspricht. Die Art der Illustration erinnert mich stark an den Film, ist lebendig und ausdrucksstark. Die wunderbare Atmosphäre wird ebenso intensiv dargestellt wie die Emotionen der Charaktere und die Tragik und Schönheit der Handlung. Ich hoffe, dass die Novel mithilft, neue Leser für dieses wichtige Buch zu finden. Die Thematik ist (leider) zeitlos wichtig, geht es doch primär um Rassismus, Vorurteile und Klassenunterschiede. In einem kleinen Südstaaten-Nest namens Maycomb wächst in den 1930er Jahre die 8jährige Scout zusammen mit ihrem 4 Jahre älteren Bruder Jem auf. Ihr Vater, Atticus Finch, ist Rechtsanwalt und hat die Aufgabe übernommen, einen jungen Schwarzen zu verteidigen, dem die Vergewaltigung einer Weißen vorgeworfen wird. Die Kinder, die von ihrem idealistischen Vater zu denkenden, vorurteilsfreien Menschen erzogen werden, bekommen nun einen sehr unschönen Blick hinter die Fassade der Bewohner von Maycomb. Sie werden bedroht, geraten sogar in Lebensgefahr und erhalten Hilfe von einer Seite, mit der sie nicht gerechnet hätten. Fazit: Unbedingt lesen! Dieser Roman ist zeitlos wichtig und in dieser Adaption sehr leicht auch für junge Leser zugänglich.

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    5/5

    09.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr gelungene Umsetzung!

    »Sie haben es vorher getan, sie haben es heute getan, und sie werden es wieder tun. Und wenn sie’s tun, weinen anscheinend nur Kinder.« Harper Lees Klassiker gehört seit meiner Jugend zu meinen Lieblingsbüchern. Schon als junges Mädchen bin ich darin versunken und tue es noch heute, denn dieses Buch nehme ich immer mal wieder zur Hand. Für die großartige Verfilmung mit Gregory Peck empfinde ich ähnlich. Als ich entdeckte, dass es eine Umsetzung als Graphic Novel gibt, genügte ein kurzer Blick ins Buch, um mich zu überzeugen, einen Versuch zu wagen. Es hat sich gelohnt! Die Novel verbindet auf geniale Weise Buch und Film. Die Handlung lehnt sich in ihrer Ausführlichkeit stark am Buch an, es gibt recht viel Text, der meist wörtlich der Buchvorlage entspricht. Die Art der Illustration erinnert mich stark an den Film, ist lebendig und ausdrucksstark. Die wunderbare Atmosphäre wird ebenso intensiv dargestellt wie die Emotionen der Charaktere und die Tragik und Schönheit der Handlung. Ich hoffe, dass die Novel mithilft, neue Leser für dieses wichtige Buch zu finden. Die Thematik ist (leider) zeitlos wichtig, geht es doch primär um Rassismus, Vorurteile und Klassenunterschiede. In einem kleinen Südstaaten-Nest namens Maycomb wächst in den 1930er Jahre die 8jährige Scout zusammen mit ihrem 4 Jahre älteren Bruder Jem auf. Ihr Vater, Atticus Finch, ist Rechtsanwalt und hat die Aufgabe übernommen, einen jungen Schwarzen zu verteidigen, dem die Vergewaltigung einer Weißen vorgeworfen wird. Die Kinder, die von ihrem idealistischen Vater zu denkenden, vorurteilsfreien Menschen erzogen werden, bekommen nun einen sehr unschönen Blick hinter die Fassade der Bewohner von Maycomb. Sie werden bedroht, geraten sogar in Lebensgefahr und erhalten Hilfe von einer Seite, mit der sie nicht gerechnet hätten. Fazit: Unbedingt lesen! Dieser Roman ist zeitlos wichtig und in dieser Adaption sehr leicht auch für junge Leser zugänglich.

  • Bewertung

    5/5

    22.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein zeitloser Klassiker, der unter die Haut geht

    „Wer die Nachtigall stört“ von Harper Lee ist ein eindrucksvoller Roman über Kindheit, Rassismus und Gerechtigkeit im Süden der USA. Erzählt aus der Sicht der jungen Scout wirkt die Geschichte besonders ehrlich und berührend. Der Roman ist gut lesbar geschrieben, aber inhaltlich sehr tiefgehend und regt stark zum Nachdenken an. Trotz seines Alters ist er absolut zeitlos und heute noch genauso relevant. Ein echtes Meisterwerk, das man gelesen haben sollte.

  • buch.pilot

    5/5

    31.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Plädoyer für Anstand und Moral

    Harper Lees Roman spielt in den 1930er-Jahren und wird von Jean Louise Finch, genannt Scout einem achtjährigen Mädchen erzählt. Diese berichtet von ihrer Kindheit in der fiktiven Kleinstadt Maycomb in Alabama. Die Welt Scouts und ihres älteren Bruders Jem hält ihr alleinerziehender Vater Atticus zusammen, der als Abgeordneter und Anwalt arbeitet und für die Kinder als Mentor fungiert. Der Roman gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil breitet die Erzählerin in aller Ruhe das langsame Kleinstadtleben sowie allerlei Erlebnisse der Kinder aus. Der Alltag der Familie Finch wird erschüttert, als sich Atticus dazu entschließt, einen fälschlich der Vergewaltigung angeklagten Schwarzen vor Gericht zu verteidigen – damals in den Südstaaten keine Kleinigkeit. Die zweite Romanhälfte widmet sich dem Gerichtsprozess sowie den gesellschaftlichen Folgen, welche diese Entscheidung für die Familie auslöst. Scout ist eine besondere Erzählerfigur. Sie ist kindlich naiv, aber intelligent und beobachtet ihre Umgebung neugierig und kritisch. Aus kindlicher Perspektive hinterfragt sie die Welt der Erwachsenen mit ihren Vorurteilen, ihren Traditionen und ihrem Rassismus. Lee macht durch ihre visuelle, aber subtile Sprache Scouts Welt greifbar. Sie verarbeitet wohl auch Autobiografisches aus der eigenen Kindheit und ihrer Jugendfreundschaft mit Truman Capote. Mit der Vaterfigur Atticus Finch hat Lee eine meiner liebsten Romanfiguren geschaffen: Statt zu trinken und zu rauchen, liest er Zeitung. Wo seine Mitmenschen vorschnelle Urteile fällen, bleibt er besonnen. Anfeindungen begegnet er höflich, aber standhaft. Aus heutiger Sicht mögen Romanfiguren wie Scout oder Atticus Finch als moralisch zu einwandfrei und damit unrealistisch gelten. Dennoch finde ich, dass gerade in solch unsicheren und hysterischen Zeiten wie den unseren, solche Vorbilder wieder stärker in den Fokus gestellt werden sollten. Die Finchs waren 1960 Vorreiter eines humanistischen, aufgeklärten Bürgertums und sie sind es 2026 noch immer. Würden wir uns alle diese Werte zum Vorbild nehmen, dann wäre die Welt ein besserer Ort.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von J. Locher

    J. Locher

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Stark, schlimm und wichtig

    Durch die Augen der achtjährigen Scout erleben wir die tiefen Spuren des Rassismus im Alabama der 1930iger. Atticus, ihr Vater, verteidigt als Anwalt den Schwarzen Tom Robinson und Scout erlebt, wie sich die Menschen ihrer Heimat deswegen gegen ihre Familie wenden.
  • Zum Bewerterprofil von G. Möller

    G. Möller

    Thalia Borkum

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Grandios

    Ein großartiger Roman, der clever geschrieben ist. Dadurch, dass die Geschichte aus Sicht der Kinder erzählt wird, ist die Darstellung teilweise sehr platt, aber dafür zeigen sich die Probleme der damaligen Gesellschaft, sowie auch unserer heutigen. Ganz toll gemacht!
  • Zum Bewerterprofil von Stefan

    Stefan

    Thalia Görlitz

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.11.2025

    eBook (ePUB)

    Ein Klassiker in Bildern – bewegend und zeitlos

    Mit der Graphic Novel-Adaption von Harper Lees „Wer die Nachtigall stört“ gelingt Fred Fordham ein beeindruckendes Kunststück: Er bringt einen der bedeutendsten Romane des 20. Jahrhunderts in ein neues Format, ohne dessen Tiefe und emotionale Kraft zu verlieren. Die Geschichte um die junge Scout, ihren Bruder Jem und ihren Vater Atticus Finch, der in den 1930er Jahren in Alabama einen unschuldig angeklagten Schwarzen verteidigt, ist heute so relevant wie damals – und durch die grafische Umsetzung für eine neue Generation besonders zugänglich. Fordham bleibt inhaltlich nah am Original und übernimmt viele Dialoge wortwörtlich. Besonders gelungen ist die visuelle Umsetzung der kindlichen Perspektive von Scout, die das Geschehen mit Neugier, Unschuld und wachsendem Bewusstsein für die Ungerechtigkeiten ihrer Welt betrachtet. Die Illustrationen sind atmosphärisch, klar und transportieren die emotionale Tiefe der Geschichte eindrucksvoll. Die Farbgebung wirkt bewusst zurückhaltend, was die nostalgische und nachdenkliche Stimmung unterstreicht. Die Graphic Novel schafft es, komplexe Themen wie Rassismus, soziale Ungleichheit und moralische Integrität in einer Form zu vermitteln, die sowohl junge als auch erwachsene Leser*innen anspricht. Sie eignet sich hervorragend für den Einsatz in Bildungskontexten und als Einstieg in die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Fragen. Insgesamt ist „Wer die Nachtigall stört“ als Graphic Novel eine gelungene Hommage an Harper Lees Meisterwerk – visuell stark, inhaltlich treu und emotional berührend. Ein Muss für alle, die Literatur neu entdecken möchten.
  • Zum Bewerterprofil von Laura Franowski

    Laura Franowski

    Thalia Essen – Limbecker Platz

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Read banned books!

    "So, Kinder, jetzt sagt mal alle zusammen: Wir sind eine Demokratie. Wir sagten es. Seht ihr, das ist der Unterschied zwischen Amerika und Deutschland, fuhr Miss Gates fort. Wir sind eine Demokratie und Deutschland ist eine Diktatur, wiederholte sie. Hier bei uns wird niemand verfolgt. So etwas tun nur Leute mit Vorurteilen."
  • Zum Bewerterprofil von Yara Feldmann

    Yara Feldmann

    Thalia Weilheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Klassiker der an Relevanz nicht verloren hat

    Der moderne Klassiker aus den 60ern hat leider an Relevanz über die Jahre kaum eingebüßt und ist auf jeden Fall ein Werk, das jeder einmal gelesen haben sollte. Durch die Augen der achtjährigen Scout lernen wir die Familie Finch, die Stadt Maycomb mit ihren unterschiedlichen Einwohnern, und auch die Umstände des Gerichtsverfahrens kennen. Die Geschichte aus der unschuldigen Sichtweise von einem kleinen Mädchen zu erleben, führt einem die Missstände und Ungerechtigkeit noch viel intensiver vor Augen. Trotz der teils schweren Thematik ist der Schreibstil wunderbar leicht zu lesen und die harte Gesellschaftskritik ist vorsichtig verpackt in den Worten eines kleinen Mädchens.

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