Produktbild: Erste Liebe

Erste Liebe Neuübersetzung

Aus der Reihe textura
3

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.08.2018

Herausgeber

Vera Bischitzky

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

110

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/1,2 cm

Gewicht

160 g

Auflage

1

Originaltitel

Pervaja ljubov'. Polnoe sobranie socinenij i pisem v tridcati tomach

Übersetzt von

Vera Bischitzky

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-72757-3

Beschreibung

Rezension

Ein kostbares Prosastück, das autobiografische Erfahrungen des Dichters zu großer Literatur verarbeitet. () Die stilistisch wunderbar ausgefeilte Übersetzung präsentiert uns einen ganz modernen, zeitlosen Turgenjew, den wiederzulesen ein sinnliches Vergnügen bedeutet.

Leseart, Monika Melchert



"Vera Bischitzky ist es erstmals gelungen, die ganze Größe und Vielschichtigkeit dieses Meisterwerks der russischen Literatur ins Deutsche zu transferieren () die legitime Nachfolgerin von Swetlana Geier.

Berliner Zeitung, Mathias Schnitzler

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.08.2018

Herausgeber

Vera Bischitzky

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

110

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/1,2 cm

Gewicht

160 g

Auflage

1

Originaltitel

Pervaja ljubov'. Polnoe sobranie socinenij i pisem v tridcati tomach

Übersetzt von

Vera Bischitzky

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-72757-3

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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  • Bewertung

    5/5

    23.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Authentisch

    Ein authentisches und zu weilen autobiografisches Werk über den unglücklichen Verlauf der ersten Liebe. Es ist nach Mitternacht und die Gäste sind gegangen. Nur drei Herren sitzen noch beisammen. Ihre Gespräche schweifen zurück in die Zeit der ersten Liebe. Turgenjew selbst sagte, dass die Novelle nicht erfunden sei.

  • buchwürmchen

    aus reutlingen

    5/5

    27.08.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Vladimir Petrowitsch erzählt…

    Vladimir Petrowitsch erzählt rückblickend vom Sommer 1833. Der Sommer seiner ersten Liebe. Damals gerade mal 16, verbrachte die Familie die Ferien auf dem Lande. Er bereitet sich auf die Universität vor und ihm mangelt an nichts, bis auf die Zuneigung seiner Eltern. Diese sucht er sich schließlich bei seiner neu hinzugezogenen Nachbarin, eine verarmte Prinzessin, fünf Jahre älter als er, umschwärmt von einer Vielzahl an Verehrern, darunter auch Vladimirs Vater. Vladimir aber bleibt für sie ein liebes Kind, er selbst verspürt jedoch Liebe auf den ersten Blick und merkt recht bald, wie schmerzvoll Liebe sein kann. Wunderbare 124 Seiten, die sich schnell lesen lassen, jedoch nicht schnell vergessen werden.

  • Susanna Wiedermann

    aus Wien

    4/5

    29.11.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Meistererzählung

    Drei Freunde sitzen nach einer Gesellschaft zusammen und erinnern sich an ihre erste Liebe. Einer der drei, Wladimir Petrowitsch, erzählt seine Geschichte: Als 16-Jähriger verliebt er sich zum ersten Mal in die fünf Jahre ältere Nachbarstochter Sinaïda. Er ist allerdings nicht der Einzige: Jeden Tag versammeln sich Sinaïdas Verehrer im Haus und buhlen um deren Gunst. Die junge Dame ist sich jedoch sicher, dass sie sich niemals verlieben wird. Doch sie verliebt sich und beginnt ausgerechnet mit Petrowitschs Vater eine Affäre. Turgenjews 1860 erschienene Novelle „Erste Liebe“ enthält auch autobiographische Elemente. Im Gegensatz zu seinen Dramen und Romanen übt er darin aber keine Sozialkritik gegen die Leibeigenschaft der russischen Bauern – auch seine Eltern besaßen eine beträchtliche Anzahl. Turgenjew gilt als einer der wichtigsten Vertreter des russischen Realismus. „Erste Liebe“ besticht vor allem durch seine lyrische Schönheit und die eindringliche Schilderung der Gefühle, Sorgen und Freuden des jungen Wladimir Petrowitsch. Wunderschön!

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    K. Thuma

    Thalia Dresden – Haus des Buches

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    5/5

    19.10.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Erste Liebe

    Diese 1860 erschienene Novelle Iwan Turgenjews schildert die Liebe eines Sechzehnjährigen zu einer fünf Jahre älteren, von vielen Verehrern angebeteten, verarmten Fürstin. Das Gefühls-Chaos des jungen Mannes, fast noch ein Kind, wird überschattet von der noch größeren Tragik der Liebesbeziehung, die zwischen dessen Vater und der jungen Frau entsteht und die für alle zum Unglück wird. Eine kurze, aus der Erinnerung reflektierende, wehmütige und meisterhafte Erzählung über die möglichen Dramen des Lebens, die man vor der letzten Seite kaum aus der Hand legen kann!

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