Etablierung der Bekleidungsindustrie in Gelsenkirchen nach 1945
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.04.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
1025 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668676824
Danach werden die Rolle der Erwerbssuchenden Frauen, sowie der Heimatvertriebenen und Flüchtlinge in der Entwicklung des neuen Bekleidungsstandortes Gelsenkirchens untersucht. Außerdem wird die Funktion des ehemaligen Stadtrats und späteren Sonderbeauftragten des Wiederaufbaus von Gelsenkirchen, Dr. Friedrich Wendenburg, als Schlüsselfigur des Erfolgs untersucht. Zur Beantwortung der Forschungsfrage, kommen viele Quellen aus dem Stadtarchiv der Stadt Gelsenkirchen zum Einsatz. Darunter der Schriftverkehr zwischen Dr. Wendenburg und den Vertretern der Bekleidungsindustrie, als auch gesetzgebende Maßnahmen der Landesregierung und weiterführender Literatur der neueren Geschichtsforschung.
Die Fragestellung und viele weitere Dinge wird in der folgenden Ausarbeitung zum Referat zu beantworten sein. Der Zeitraum wird dabei zwischen 1945 und ca. 1950 betrachtet, da in dieser Zeit nicht nur die Bekleidungsindustrie in Gelsenkirchen neu entsteht, sondern die gesamte Westzone einen erlebt. An dieser Stelle möchte ich noch auf die Ausstellung "Aufbau West" des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe hinweisen und auf die Monographien der Autoren Dagmar Kift, Brigit Beese und Brigitte Schneider. Welche in Hinsicht der deutschen Geschichte von Flüchtlingen, Vertriebenen und des Wiederaufbaus der westlichen Besatzungszonen eine umfangreiche Einführung bieten.Wiederaufbau
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