Als die Kirche den Fluss überquerte

Als die Kirche den Fluss überquerte

Roman

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Als die Kirche den Fluss überquerte

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.08.2018

Verlag

Piper

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/3,2 cm

Beschreibung

Rezension

»Die Qualität ihres Romans besteht nicht zuletzt in der punktgenauen Wahl der literarischen Mittel für ganz unterschiedliche Stimmungen. So wie die Szenen es jeweils verlangen, weiß Didi Drobna nicht nur Aberwitz und Übermut, sondern auch Melancholie, Wut und Trauer mal im schnellen Dialog-Klippklapp, dann wieder im nachdenklichen Reflexionsmodus einzufangen. So ist ›Als die Kirche den Fluss überquerte‹ auch ein Versprechen auf weitere Arbeiten dieser jungen Autorin.« ("Der Tagesspiegel")
»Nur an der Oberfläche zu kratzen, das genügt der Autorin nicht. Didi Drobna wühlt in den Innereien des Lebens.« ("Radio FM 4")
»Didi Drobna gehört zu den auffälligen Begabungen in der jungen österreichischen Erzählliteratur.« ("OÖ Nachrichten (A)")
»Mit ›Als die Kirche den Fluss überquerte‹ hat die junge Schriftstellerin einen äußerst unterhaltsamen Entwicklungsroman vorgelegt, der von den großen Verlusten und ebenso großen Chancen erzählt.« ("ORF Bestenliste")
»Didi Drobnas Roman ›Als die Kirche den Fluss überquerte‹, ihr zweiter, ist lebhaft, wortreich und beinahe übermütig.« ("Thüringer Allgemeine")
»Dramatisch, tragisch, manchmal auch komisch – so ist das verfluchte Leben. Und so ist Didi Drobnas Roman.« ("Dresdner")
»Das Besondere am formidablen Roman der in Bratislava geborenen jungen Österreicherin: auch der Untergang wird hier mit Humor und ohne Larmoyanz beschrieben.« ("ORF "erLesen"")
»Authentisch.« ("Kieler Nachrichten")
»Didi Drobna erweist sich als eine Autorin, die um die Verstörungen von Menschen weiß und wie sich diese auf ihre Nächsten auswirken.« ("Salzburger Nachrichten")
»Ein tragikomischer Entwicklungsroman.« ("Falter (A)")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.08.2018

Verlag

Piper

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/3,2 cm

Gewicht

433 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-05920-6

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Familie oder Tragödie?

Bewertung aus Lichtenstein am 18.01.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Buch wird die tragische Geschichte einer ungewöhnlichen österreichischen Familie im ausgehenden zwanzigsten Jahrhundert erzählt. Die Eltern trennen sich nach langer Ehe, die beiden erwachsenen Kinder suchen lange verzweifelt nach ihrem Platz im Leben, die Großcousine ist der Fels in der Brandung. Und wie in jeder anderen Familie gibt es auch ein schwarzes Schaf. Hier ist es Onkel Billy. Durch die baldige schwere Erkrankung der Mutter kommt es zu viel Leid und Kummer, aber auch zu positiven Erfahrungen der anderen Familienmitglieder. Vereint im Schmerz, kommt man einander wieder näher. Traurig, aber leider oft wahr, genau wie im wahren Leben. Bittere Realität trifft Hoffnung auf Besserung und Erlösung.

Familie oder Tragödie?

Bewertung aus Lichtenstein am 18.01.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

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Erwachsenwerdung mit Konflikten

Bewertung aus Groß-Gerau am 18.01.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt/ Klappentext: Daniels Welt gerät aus den Fugen. Am letzten Urlaubstag beschließen seine Eltern völlig überraschend, sich zu trennen. Daniel erklärt den Vater zum Schuldigen und stürzt sich mit aberwitzigem Eifer in die Überkompensation: Er verliebt sich in seine Schwester Laura, will für sie der einzige Mann sein, will Künstler werden wie seine schräge Großcousine Miriam und Lebemann wie sein Onkel Billy. Und scheitert dabei kolossal. Beinahe entgeht ihm, dass auch seine Mutter unter der Situation leidet. Ihre schlummernde Parkinson-Demenz macht sich bemerkbar. Und während sie immer schwächer und vergesslicher wird, sortiert sich die Familie um sie herum neu. Tragikomisch erzählt dieser Entwicklungsroman von großen Verlusten und ebenso großen Chancen. Persönliche Meinung: Wir erleben die Geschichte aus der Perspektive von Daniel, zweifellos ein völlig zerrissener junger Mann, dem die Trennung der Eltern den Boden unter den Füßen wegreißt. Alles verschwindet, löst sich auf, ist irreal und fragil. Ihm gehen so viele Gedanken durch den Kopf in seinen Beziehungen zu anderen Menschen. Er strauchelt emotional und setzt auf für die Außenwelt und Gesellschaft unverständliche Verhaltensmuster, die jeden erst einmal verstören. Was bleibt sind scheinbar kaputte Protagonisten, die eine scheinbare Distanz zum Leser herstellen- "oh mein Gott, was für Personen"- mag vielleicht der eine oder andere denken. Aber dann geht der Blick nach innen, wie man selbst mit Verlust und familiären Konflikten umgeht, was man festhalten und nicht loslassen möchte. was sich im familiären Umfeld entwickelt und verselbständigt hat. Didi Drobny entwickelt für mich einen gefühlvollen Bogen , der reich an Facetten und Stimmungen ist, der einen bitter oder auch lauthals auflachen lässt, mit einer gewissen Portion Scham, die man dann auch hinterfragt. Wie hätte man selbst gehandelt. ..Ein Buch, das kein einfaches ist, aber den Leser mit einem guten und vielschichtigen Gefühl zurücklässt und auch nachdenklich macht.

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Tragisch-komische Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein ungewöhnlicher Roman mit einer doch ganz gewöhnlichen Geschichte. Für den Heranwachsenden Daniel endet der Sommerurlaub tragisch. Fortan ist nichts mehr wie es war. Leider bemerkt er zuletzt, dass nicht nur die anderen es sind, die dringend Hilfe benötigen. Auf ganz besondere Weise berührt uns die Autorin mit ihrem eindrucksvollen Schreibstil: Sie wechselt zwischen Dramatik und Humor. Keine leichte Kost.
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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine tragische Geschichte, die zeigt wie nah Lachen, Weinen und Verzweiflung in einer Familie beieinander liegen können. Keine ganz einfache Lektüre.
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