Tulpenfrieden

Tulpenfrieden

Buch (Taschenbuch)

9,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Eine typische Geschichte über das Sterben und Erben. Oder etwa nicht?
Elisabeth Wackernagel ist tot. Ihr Vermögen erbt die Haushälterin. Die Familie ist schockiert.
Als Elisabeths Ehemann noch versucht, mit der neuen Situation klarzukommen, steht ein Detektiv vor der Tür. Der behauptet, Elisabeth sei ermordet worden. Aber von wem? Und woher kommen die Knochen, die der Gärtner auf dem Anwesen ausgräbt?
Während der ehemalige Hausherr Erkenntnisse gewinnt, auf die er lieber verzichtet hätte, entwickelt der Rest der Familie seine eigenen Methoden, um mit der Enttäuschung über das verlorene Erbe fertigzuwerden.
Doch es gibt einiges, das nicht so ist, wie es scheint.

Ich schreibe keine Krimis oder Thriller, sondern fühle mich bei Humor - durchaus schon mal schwarz - bis hin zum burlesken Wahnsinn zu Hause. Wahrscheinlich ein Grund, warum ich keine Bestseller-Autorin werde. Ich glaube, mit diesem Genre ist das allgemein schwierig. Aber es macht trotzdem jede Menge Spaß. Und die ein oder andere Leiche gibt es dennoch.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2018

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12/2,1 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2018

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12/2,1 cm

Gewicht

326 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7460-8225-7

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Welch ein grandioses Lesevergnügen!

nellsche am 04.05.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine typische Geschichte über das Sterben und Erben. Oder etwa nicht? Elisabeth Wackernagel ist tot und hat ihr komplettes Vermögen völlig überraschend der Haushälterin vermacht. Kein Wunder, dass die Familie völlig schockiert ist. Adalbert, der geizige Ehemann, und die schnorrigen Kinder versuchen über das verlorene Erbe hinwegzukommen. Dann taucht auch noch ein Privatdetektiv auf, den die Verstorbene noch zu Lebzeiten engagiert hat, weil sie den Verdacht hegte, dass jemand sie vergiften wolle. Aber wer soll das gewesen sein?  Nachdem mich die Autorin mit ihrem vorherigen Buch “Das forensische Gemetzel” bereits von ihrem Schreibtalent überzeugt hatte, habe ich mich wahnsinnig auf dieses neue Werk gefreut. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte ist herrlich abgedreht und trieft nur so vor teils bitterbösem schwarzem Humor, bissigen und aberwitzigen Kommentaren und Dialogen und schrägen Gestalten. Sowas liebe ich! Im Mittelpunkt steht der Witwer Adalbert, der mich mit seiner trockenen, unfreundlichen Art und seinen giftigen Sprüchen regelmäßig zum Lachen brachte. Er will doch bloß seine Ruhe vor den vielen nervenden Menschen haben - und natürlich das Erbe, das ihm ja eigentlich zusteht. Ich hatte ihn super vor Augen und fand ihn einfach großartig gelungen. Doch auch die anderen Charaktere sind fantastisch beschrieben und voller Leben. Man erhält in alle einen sehr guten Einblick, der natürlich auch das ein oder andere ganz persönliche Geheimnis mit einschließt.  Doch die Geschichte hat nicht nur einen großartigen, trockenen Humor zu bieten, sondern auch eine spannende und dichte Story, die voller überraschender Wendungen steckt und nicht durchschaubar ist. Und sie wird mit einem lebhaften und wortgewandten Schreibstil erzählt, der mich stetig am Buch festhielt. Ich habe jede Seite und jeden einzelnen Satz genossen und mich köstlich amüsiert! Dieses Buch sollte jeder lesen, der eine spannende Geschichte gepaart mit trockenem, schwarzen Humor liebt. Von mir gibt es verdiente 5 von 5 Sternen.

Welch ein grandioses Lesevergnügen!

nellsche am 04.05.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine typische Geschichte über das Sterben und Erben. Oder etwa nicht? Elisabeth Wackernagel ist tot und hat ihr komplettes Vermögen völlig überraschend der Haushälterin vermacht. Kein Wunder, dass die Familie völlig schockiert ist. Adalbert, der geizige Ehemann, und die schnorrigen Kinder versuchen über das verlorene Erbe hinwegzukommen. Dann taucht auch noch ein Privatdetektiv auf, den die Verstorbene noch zu Lebzeiten engagiert hat, weil sie den Verdacht hegte, dass jemand sie vergiften wolle. Aber wer soll das gewesen sein?  Nachdem mich die Autorin mit ihrem vorherigen Buch “Das forensische Gemetzel” bereits von ihrem Schreibtalent überzeugt hatte, habe ich mich wahnsinnig auf dieses neue Werk gefreut. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte ist herrlich abgedreht und trieft nur so vor teils bitterbösem schwarzem Humor, bissigen und aberwitzigen Kommentaren und Dialogen und schrägen Gestalten. Sowas liebe ich! Im Mittelpunkt steht der Witwer Adalbert, der mich mit seiner trockenen, unfreundlichen Art und seinen giftigen Sprüchen regelmäßig zum Lachen brachte. Er will doch bloß seine Ruhe vor den vielen nervenden Menschen haben - und natürlich das Erbe, das ihm ja eigentlich zusteht. Ich hatte ihn super vor Augen und fand ihn einfach großartig gelungen. Doch auch die anderen Charaktere sind fantastisch beschrieben und voller Leben. Man erhält in alle einen sehr guten Einblick, der natürlich auch das ein oder andere ganz persönliche Geheimnis mit einschließt.  Doch die Geschichte hat nicht nur einen großartigen, trockenen Humor zu bieten, sondern auch eine spannende und dichte Story, die voller überraschender Wendungen steckt und nicht durchschaubar ist. Und sie wird mit einem lebhaften und wortgewandten Schreibstil erzählt, der mich stetig am Buch festhielt. Ich habe jede Seite und jeden einzelnen Satz genossen und mich köstlich amüsiert! Dieses Buch sollte jeder lesen, der eine spannende Geschichte gepaart mit trockenem, schwarzen Humor liebt. Von mir gibt es verdiente 5 von 5 Sternen.

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von A.C. Scharp

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