Habitus und soziale Ungleichheit. Zur Bourdieuschen Habitustheorie
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Sprache:Deutsch
13,99 €
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
10.04.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
964 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668681637
Im weiteren Verlauf der Hausarbeit beleuchte ich das Thema der sozialen Ungleichheiten, die sich in unterschiedlichsten Lebenssituationen wiederfinden lassen. Auch finden sich immer wieder Querverweise auf die Kapitalarten nach Bourdieu und Zugehörigkeit zu sozialen Schichten. Jedes Individuum lebt innerhalb eines Sozialgefüges und nicht losgelöst von Beziehungen verschiedenster Art. Jeder hat unterschiedliche Positionen innerhalb einer Gruppe, innerhalb einer Beziehung, innerhalb der Gesellschaft inne, die wiederum mit differierenden Lebensbedingungen einhergehen. Unterschiedliche Lebensbedingungen ziehen unweigerlich soziale Ungleichheiten nach sich, die sich in sehr unterschiedlicher Art und Weise darstellen.
Soziale Ungleichheit ist nicht, wie man fälschlicherweise annehmen könnte, auf individuelle Unterscheidungsmerkmale bezogen, wie z.B. Alter, Geschlecht usw., sondern auf allgemeinzugängliche "wertvolle" Güter einer Gesellschaft. So stehen die einzelnen Punkte in kausalen Zusammenhängen.
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