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Mein Freund Otto, das wilde Leben und ich

9

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.06.2018

Abbildungen

durchgehend illustriert

Illustriert von

Barbara Jung

Verlag

Gerstenberg

Seitenzahl

184

Maße (L/B/H)

21,8/16,5/2 cm

Gewicht

407 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

8. NED

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8369-5625-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.06.2018

Abbildungen

durchgehend illustriert

Illustriert von

Barbara Jung

Verlag

Gerstenberg

Seitenzahl

184

Maße (L/B/H)

21,8/16,5/2 cm

Gewicht

407 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

8. NED

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8369-5625-3

Herstelleradresse

Gerstenberg Verlag
Rathausstrasse 18-20
31134 Hildesheim
DE

Email: verlag@gerstenberg-verlag.de

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Ein alltäglicher Konflikt und seine sehr originelle Lösung

Bewertung aus Stuttgart am 21.09.2018

Bewertungsnummer: 1134463

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Matti und Otto sind beste Freunde schon so gut wie ihr ganzes Leben lang. Für ein Schulprojekt sollen sie einen Rap entwerfen und der Klasse vorführen. Doch Otto meint, sie seien viel zu brav, sie müssten erst etwas wilder werden, wenn das mit dem Rap überhaupt was werden kann. Doch wie macht man das, dass man plötzlich wilder ist und trotzdem niemand richtig weh tut? Otto und Matti finden tatsächlich ein gutes Thema dazu, aber dann kommt doch alles ganz anders… Mit den beiden Freunden hat die Autorin Silke Lambeck zwei sympathische Jungs entworfen, die sehr neugierig und aufgeweckt sind und gleichzeitig auch Verantwortung übernehmen. Sie schlagen mal über die Stränge, aber so richtig nur in Ausnahme- und Notfällen. Die Geschichte kommt sehr unterhaltsam herüber, auch wenn sie ernste Untertöne zeigt. Der Text wird gut ergänzt von den Illustrationen, die in schwarz-weiß über das Buch verteilt sind. Das Buch ist kindgerecht geschrieben, es regt ganz nebenbei zum Nachdenken auf, während man sich beim Lesen köstlich amüsieren kann, weil Matti frei von der Leber weg seine Sicht der Dinge schildert. Die Auflösung des Konflikts ist äußerst originell gelöst, die Idee dazu wird bei den jungen Lesern auf jeden Fall gut aufgenommen werden. Ein richtig gutes Kinderbuch mit einem alltäglichen Konflikt und einer sehr originellen Lösung, die sowohl den Eltern beim Vorlesen wie auch den Kindern beim Selberlesen viel Spaß machen wird. Unbedingt zum Weiterempfehlen!

Ein alltäglicher Konflikt und seine sehr originelle Lösung

Bewertung aus Stuttgart am 21.09.2018
Bewertungsnummer: 1134463
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Matti und Otto sind beste Freunde schon so gut wie ihr ganzes Leben lang. Für ein Schulprojekt sollen sie einen Rap entwerfen und der Klasse vorführen. Doch Otto meint, sie seien viel zu brav, sie müssten erst etwas wilder werden, wenn das mit dem Rap überhaupt was werden kann. Doch wie macht man das, dass man plötzlich wilder ist und trotzdem niemand richtig weh tut? Otto und Matti finden tatsächlich ein gutes Thema dazu, aber dann kommt doch alles ganz anders… Mit den beiden Freunden hat die Autorin Silke Lambeck zwei sympathische Jungs entworfen, die sehr neugierig und aufgeweckt sind und gleichzeitig auch Verantwortung übernehmen. Sie schlagen mal über die Stränge, aber so richtig nur in Ausnahme- und Notfällen. Die Geschichte kommt sehr unterhaltsam herüber, auch wenn sie ernste Untertöne zeigt. Der Text wird gut ergänzt von den Illustrationen, die in schwarz-weiß über das Buch verteilt sind. Das Buch ist kindgerecht geschrieben, es regt ganz nebenbei zum Nachdenken auf, während man sich beim Lesen köstlich amüsieren kann, weil Matti frei von der Leber weg seine Sicht der Dinge schildert. Die Auflösung des Konflikts ist äußerst originell gelöst, die Idee dazu wird bei den jungen Lesern auf jeden Fall gut aufgenommen werden. Ein richtig gutes Kinderbuch mit einem alltäglichen Konflikt und einer sehr originellen Lösung, die sowohl den Eltern beim Vorlesen wie auch den Kindern beim Selberlesen viel Spaß machen wird. Unbedingt zum Weiterempfehlen!

Was Freundschaft bewirkt

Bewertung aus Glauchau am 10.09.2018

Bewertungsnummer: 1131393

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„...Otto sagt, wir sind viel zu brav. Seitdem denke ich über das wilde Leben nach. Und ob Otto recht hat. Und was wir tun sollen, wenn er recht hat. Denn dann kann es nicht so bleiben...“ Mit diesem Zitat beginnt ein humorvolles Kinderbuch, was sich aber auch ernsten Themen widmet. Matti und Otto gehen in die fünfte Klasse und kennen sich schon seit dem Krabbelalter. Sie sind beste Freunde. Während Matti den Klavierunterricht besucht, geht Otto zum Yoga. Das soll ihm helfen, weil er gern über die eigenen Füße stolpert. Das Ergebnis des Kursbesuches liest sich bei Otto so: „...Und Otto sagt, sie haben damit völlig recht: er tut sich beim Fallen nicht mehr so weh...“ Matti ist der Ich-Erzähler. Der Schriftstil ist perfekt auf die Zielgruppe zugeschnitten. Die Jungen sagen, was sie denken und fallen dabei auf manch Klischee rein. Da Matti in passenden und manchmal auch unpassenden Momente in eine Lachsucht verfällt, kann er damit die eine oder andere Situation entschärfen. Die Musiklehrerin hat eine ausgefallene Idee. Sie zeigt den Kindern das Video eines rappenden Jungen auf Youtube und gibt ihnen die Hausaufgabe, selbst einen Rap zu schreiben. Matti und Otto wollen die Aufgabe gemeinsam angehen. Leider kann Otto nicht singen. Zuerst einmal aber benötigen sie ein Thema. Sie denken an Horst Zimmermann, Kioskbesitzer, der Kinder nicht leiden kann und sie bei jeder Gelegenheit anbrüllt. Matti äußert sich darüber: „...Mutter sagt immer, dass Leute, die besonders unfreundlich sind, irgendetwas Schlimmes im Leben passiert ist. Vielleicht stimmt das ja. Aber ehrlich. Weil man selbst etwas Schlimmes erlebt hat, ist das doch kein Grund, das Schlimme im Leben von anderen zu sein...“ Sehr schön wird dargestellt, wie die Freunde zueinander stehen und sich gegenseitig helfen. Dann bekommen sie mit, dass Horst Zimmermann von Immobilienhaien bedroht wird, die seine Zeitungen auf die Straße werfen. Die Jungen sehen sich nur kurz an und sammeln die Zeitungen wieder ein. Dabei lernen sie einen ganz anderen Horst Zimmermann kennen. Ihre Einsatzbereitschaft und ihr ideenreiches Vorgehen führt die Jungen in andere Teile von Berlin, Sie gewinnen neue Freunde und lernen eine Menge für das Leben. Dabei sind nicht mehr so brav wie bisher. Das aber lässt sich verschmerzen. Nebenbei haben beide auch Probleme mit ihren Müttern. Matti mag den Freund der Mutter nicht und Otto möchte den Blog seiner Mutter am liebsten abschalten. Einige Schwarz-Weiß-Bilder veranschaulichen die Handlung. Sie sind kindgerecht gezeichnet. Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. Sie ist mitten aus dem Leben gegriffen, enthält viele amüsante Momente und nimmt manch Klischee gekonnt auf die Schippe.

Was Freundschaft bewirkt

Bewertung aus Glauchau am 10.09.2018
Bewertungsnummer: 1131393
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„...Otto sagt, wir sind viel zu brav. Seitdem denke ich über das wilde Leben nach. Und ob Otto recht hat. Und was wir tun sollen, wenn er recht hat. Denn dann kann es nicht so bleiben...“ Mit diesem Zitat beginnt ein humorvolles Kinderbuch, was sich aber auch ernsten Themen widmet. Matti und Otto gehen in die fünfte Klasse und kennen sich schon seit dem Krabbelalter. Sie sind beste Freunde. Während Matti den Klavierunterricht besucht, geht Otto zum Yoga. Das soll ihm helfen, weil er gern über die eigenen Füße stolpert. Das Ergebnis des Kursbesuches liest sich bei Otto so: „...Und Otto sagt, sie haben damit völlig recht: er tut sich beim Fallen nicht mehr so weh...“ Matti ist der Ich-Erzähler. Der Schriftstil ist perfekt auf die Zielgruppe zugeschnitten. Die Jungen sagen, was sie denken und fallen dabei auf manch Klischee rein. Da Matti in passenden und manchmal auch unpassenden Momente in eine Lachsucht verfällt, kann er damit die eine oder andere Situation entschärfen. Die Musiklehrerin hat eine ausgefallene Idee. Sie zeigt den Kindern das Video eines rappenden Jungen auf Youtube und gibt ihnen die Hausaufgabe, selbst einen Rap zu schreiben. Matti und Otto wollen die Aufgabe gemeinsam angehen. Leider kann Otto nicht singen. Zuerst einmal aber benötigen sie ein Thema. Sie denken an Horst Zimmermann, Kioskbesitzer, der Kinder nicht leiden kann und sie bei jeder Gelegenheit anbrüllt. Matti äußert sich darüber: „...Mutter sagt immer, dass Leute, die besonders unfreundlich sind, irgendetwas Schlimmes im Leben passiert ist. Vielleicht stimmt das ja. Aber ehrlich. Weil man selbst etwas Schlimmes erlebt hat, ist das doch kein Grund, das Schlimme im Leben von anderen zu sein...“ Sehr schön wird dargestellt, wie die Freunde zueinander stehen und sich gegenseitig helfen. Dann bekommen sie mit, dass Horst Zimmermann von Immobilienhaien bedroht wird, die seine Zeitungen auf die Straße werfen. Die Jungen sehen sich nur kurz an und sammeln die Zeitungen wieder ein. Dabei lernen sie einen ganz anderen Horst Zimmermann kennen. Ihre Einsatzbereitschaft und ihr ideenreiches Vorgehen führt die Jungen in andere Teile von Berlin, Sie gewinnen neue Freunde und lernen eine Menge für das Leben. Dabei sind nicht mehr so brav wie bisher. Das aber lässt sich verschmerzen. Nebenbei haben beide auch Probleme mit ihren Müttern. Matti mag den Freund der Mutter nicht und Otto möchte den Blog seiner Mutter am liebsten abschalten. Einige Schwarz-Weiß-Bilder veranschaulichen die Handlung. Sie sind kindgerecht gezeichnet. Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. Sie ist mitten aus dem Leben gegriffen, enthält viele amüsante Momente und nimmt manch Klischee gekonnt auf die Schippe.

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Mein Freund Otto, das wilde Leben und ich

von Silke Lambeck

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